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© Facebook / Save Polar Bear Arthur
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Wir leiden mit ihm! Ist Eisbär Arturo das traurigste Tier der Welt?

von Redaktion Veröffentlicht am 14. Juli 2014

Er gilt als das traurigste Tier der Welt: Eisbär Arturo liegt nur noch apathisch am Boden in seinem Käfig in einem argentinischen Zoo. Seine Augen sind trüb und ohne Lebensfreude. Tierschützer fordern: Bringt Arturo nach Kanada!

29 Jahre ist Arturo (oder Arthur) alt - über 20 Jahre davon hat er in Gefangenschaft verbracht. Aktuell ist der Zoo in Mendoza, Argentinien, seine Heimat. Doch kann man es Heimat nennen, wenn er eingesperrt ist? Bei Temperaturen, die viel zu warm für einen Eisbären sind?

Tierschützer schlagen Alarm und fordern: Bringt Arturo an einen besseren Ort! Dem Eisbären geht es immer schlechter. Er soll depressiv sein und keine Freude mehr am Leben haben, seit seine Langzeitgefährtin Pelusa vor zwei Jahren gestorben ist.

Wenn es nach den Tierschützern geht, soll Arturo nach Winnipeg, Kanada, gebracht werden, wo es ein spezielles Eisbären-Zentrum gibt.

Traurig liegt Arturo am Boden.

Freiheit kennt der Eisbär gar nicht mehr. Ständig wird er beobachtet, werden Fotos von ihm gemacht.

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Arturo weiß nicht, wohin er flüchten soll, um sich vor der für ihn viel zu warmen Sonne zu schützen.

Traurig läuft Arturo durch seinen Käfig.

Schlaf ist seine einzige Flucht aus der Realität.

Wollt ihr Arturo helfen? Greenpeace Argentinien sammelt Unterschriften. Weitere Informationen gibt es auf der Facebook-Seite Save Polar Bear Arturo.

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von Redaktion

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