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Ihr Neugeborenes ist schwer krank. Ärzte sagen, der kleine Junge wird sterben. Doch dann wiegt die Mutter ihn in ihren Armen

von Redaktion Veröffentlicht am 13. August 2014

Schon in der Schwangerschaft diagnostizieren die Ärzte, dass Karen Wollmans drittes Kind nicht nur das Down-Syndrom hat, sondern auch eine tödliche Krankheit in sich trägt. Man bereitet die Eltern auf das Schlimmste vor.

Es ist eine Schock-Diagnose für Karen und Brian Wollman: Sie freuen sich auf die Geburt ihres dritten Kindes, als während einer Ultraschalluntersuchung festgestellt wird, dass der kleine Renner nicht nur das Down-Syndrom hat, sondern zudem an einer schweren Krankheit mit dem Namen Hydrops leidet. Dabei sammelt sich im gesamten Körper Flüssigkeit an. Die Ärzte geben den Eltern wenig Hoffnung, dass ihr Kind lebensfähig sein wird. Vielmehr bereiten sie sie darauf vor, dass Renner tot zur Welt kommen wird.

​Karen Wollmann trifft diese Diagnose völlig unerwartet. Doch sie will ihre Hoffnung, ihr Kind lebend auf die Welt zu bringen, nicht aufgeben.

Die Ärzte sagten uns zwar, dass wir uns darauf einstellen sollen, dass er tot auf die Welt kommt. Aber in meinem Herzen habe ich mich an die Hoffnung geklammert. Also habe ich mir einfach jeden Tag gesagt, dass ich sein kleines Licht scheinen lassen werde, und ich habe ihm jeden Tag 'This Little Light of Mine' vorgesungen. Ich habe in unseren Garten geschaut und Ryan und Pacely im Baumhaus spielen sehen, und ich habe mir vorgestellt, wie dieser kleine Junge das auch eines Tages machen würde. Und das hat mich durchhalten lassen.

In einem Notkaiserschnitt wird Renner schließlich in der 35. Schwangerschaftswoche geholt. Und entgegen aller Prognosen atmet er. Doch sein Leben hängt an einem seidenen Faden: Seine Nieren drohen zu versagen, die Lunge funktioniert nicht richtig. Und abermals bereiten die Ärzte die Eltern darauf vor, dass Renner sterben wird.

Karen hält den kleinen Säugling in ihren Armen, um in seinen letzten Stunden ganz nah bei ihm zu sein.

Ich wollte mich an etwas erinnern, dass ich mit ihm gemacht habe. Ich wollte ihn wiegen. Auch wenn ich ihn nicht oft würde halten dürfen, bedeutete es mir die Welt.

An diesem Tag hält sie ihren kleinen Sohn vier Stunden lang in ihren Armen. Und da passiert das Unglaubliche: Renners Zustand verbessert sich von Minute zu Minute. Kein medizinischen Wunder, wie die Ärzte sagen, sondern ein wahres Wunder!

Sechs Monate nach seiner Geburt können Karen und Brian ihren Sohn schließlich mit nach Hause nehmen. Und auch wenn er nach seinem schwierigen Start ins Leben mit ein paar dauerhaften Einschränkungen leben muss: Renner lebt! Diese wunderbare Geschichte von Renner und seine Eltern zeigt uns einmal mehr, dass man die Hoffnung nie aufgegeben darf!

Das ganze bewegende Video seht ihr hier:

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von Redaktion

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