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Augen auf! Diese schockierenden Plakate zeigen, was stillende Mütter oft ertragen müssen

von Redaktion Veröffentlicht am 10. Juli 2014

Mütter, die auf die Toilette geschickt werden, weil sie ihr Baby stillen - wir sind schockiert! Und froh, dass Plakate auf diesen Missstand aufmerksam machen!

Hunger, schnell ein Brötchen kaufen und dann genüsslich essen. Auf der Parkbank, im Büro oder auf einem sonnigen Mäuerchen. Dabei würde uns niemand komisch angucken.

Jetzt stellt euch vor nicht IHR seid hungrig, sondern euer SÄUGLING. Nichts leichter als das. Mamas, die stillen, legen ihr Baby schnell an die Brust. Stillen ist die natürlichste Sachen der Welt - doch leider nicht für jeden. Immer wieder ernten Mamas schiefe Blicke. Wenn es ganz schlimm kommt, werden sie sogar gebeten, ihr Kind woanders zu stillen! Zum Beispiel auf der TOILETTE!

Etwas Ähnliches ist der 23-jährigen Rebecca Hough im Lux Park Centre in Liskeard, England, passiert. Laut einem Bericht der englischen Zeitung 'Mirror' wollte sie ihren 10 Monate alten Sohn Max auf den Stufen des Schwimmbeckens stillen. Sofort kam ein Aufseher und schickte sie in die Umkleide. Die Begründung: Der Kleine könnte die Milch ins Becken spucken!

So schockierend es ist: Solche Vorkomnisse sind keine Einzelfälle! Aus diesem Grund haben die beiden Studenten Johnathan Wenske und Kris Haro von der University of North Texas ein ganz besonderes Projekt ins Leben gerufen: 'When Nurture calls' (Wenn Mama ihr Baby stillen muss). Mit drei eindrucksvollen Plakaten machen sie darauf aufmerksam, wie stillende Mütter oft behandelt werden:

Diese Plakate sind wirklich krass! Müssen stillende Mütter sich auf eine Toilette zurückziehen, um ihre Babys zu füttern? Haben sie nicht auch das Recht, ganz öffentlich auf einer sonnigen Parkbank zu sitzen und ihr Baby zu stillen?

Wir sind schockiert und hoffen, dass die Plakat-Kampagne einiges erreicht und Mütter endlich nicht mehr schräg angeschaut werden, wenn sie ihre Kinder in der Öffentlichkeit stillen!

Beide Daumen hoch für Kris und Jonathan, dass sie sich für dieses wichtige Thema und all die Mütter mit ihren Kindern stark machen!

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von Redaktion

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