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Watch out, Politessen! Bei diesen Nachrichten MÜSST ihr doch auf den Strafzettel verzichten!

von Anne Walkowiak Erstellt am 16. Januar 2015
Watch out, Politessen! Bei diesen Nachrichten MÜSST ihr doch auf den Strafzettel verzichten!© twitter.com/aslanbeatz

Die Hüter der Parklücken sind immer unterwegs. Regen, Wind, Schneefall oder der Sonntag halten sie nicht zurück, Strafzettel zu verteilen. Kein Wunder, dass der ein oder andere Autofahrer da auf Rache sühnt. Oder zumindest versucht, das Mitgefühl der Politesse zu wecken.

Ich kennen keinen Autofahrer, dessen Parkkünste nicht schon mit einem Strafzettel abgemahnt wurden. Die Parkbuchten der Innenstädte sind dauerbesetzt, an wichtigen Stellen gibt es sowieso Park- und Halteverbote, und wenn dann tatsächlich doch eine Lücke frei wird, übersieht man natürlich das 'Ladezone'-Schild und wird mit einem Obolus von 5 - 25 Euro in die Stadtkasse bestraft. Das nervt!

Vermutlich haben sich deshalb ein paar Autofahrer dazu hinreißen lassen, den Politessen mehr oder weniger freundliche Nachrichten zu hinterlassen.

​​Bei manchen geht die Leidenschaft oder gar Obsession für die Hüterinnen in blau vielleicht ein bisschen weit. Wobei so ein Song über sie doch unterhaltsam sein könnte

Politessen haben immer etwas zu tun. Vielleicht ist es da eine gute und noble Geste, sie an ihre Grundbedürfnisse zu erinnern. Und wenn man so einem Strafzettel entgehen kann ... Nein, funktioniert vermutlich überhaupt nicht.

Dieser Autobesitzer war schon ein wenig kreativer.

Nicht nur, dass er dabei hilft, Zeit für andere vermeindliche Parksünder zu schinden, er schafft es auch, die Politesse aus ihrem tristen Alltag zu reißen und sie mit einem wunderschönen und lustigen Spiel zu unterhalten.

Dieser Autobesitzer setzt auf eine Mischung aus Spaß und Mitgefühl:

"Suche den gültigen Parkschein. Nur ein Spaß! Ich habe aus Versehen mein Portemonnaie zu Hause vergessen und kann mir deshalb leider kein Ticket kaufen. Das erste Mal in drei Jahren! Bitte hören sie auf ihr Herz, vergeben sie mir und zerreißen sie das 200$-Ticket, welches sie eben geschrieben haben. Hochachtungsvoll, der dankbare Student." - Und siehe da, die Politesse hatte dieses eine Mal Mitleid und verzichtete auf ein Ticket.

Auf Mitgefühl setzt auch dieser Autofahrer:

"Bitte geben sie mir keinen Strafzettel. Ich musste dringend auf die Toilette."

Schuldgefühle soll das Mittel zum Zweck für diesen Autofahrer sein:

"Bitte hören Sie auf mir Strafzettel zu geben. Ich habe in dieser Woche schon drei bekommen. Ganz offensichtlich bin ich jetzt schon pleite. Ich habe den neuen Parkaufkleber bereits bestellt, er ist noch mit der Post unterwegs. Ich kann ihn leider nicht schneller beschaffen. Bitte haben sie ein bisschen Gnade, sie ruinieren mir mein Leben.

Bis auf eine Antwort der Parkwächter wissen wir nicht, wie erfolgreich die Nachrichten tatsächlich waren. Aber darum geht es ja vielleicht auch nur an zweiter Stelle.