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5 Einschlaftipps: So findest du schneller in den Schlaf

von Jane Schmitt Veröffentlicht am 11. April 2019
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Fühlt ihr euch heute wieder wie gerädert, weil es gestern wieder spät wurde, weil ihr einfach nicht einschlafen konntet? Wir haben die besten Einschlaftipps für euch gesammelt, damit das nicht mehr passiert.

Wer erst spät in den Schlaf findet, erreicht manchmal seine ideale Schlafdauer nicht und ist am nächsten Tag nicht ausgeruht. Dann muss eine Lösung her. Schlechter Schlaf fängt schon beim Einschlafen an. Hundemüde fällt man ins Bett und freut sich endlich schlafen zu können, und dann: nichts!

Enspanntes Einschlafen fällt uns manchmal viel schwerer als gedacht, obwohl wir müde sind. Die Gedanken fahren weiter Achterbahn und wir müssen die Informationen des Tages verarbeiten, bevor wir endlich zur Ruhe kommen. Es gibt glücklicherweise Einschlaftipps, die wirklich helfen können. Eine Auswahl bewährter Einschlaftipps, findet ihr hier.

Einschlaftipps: Entspannende Übungen

Körperliche Auslastung kann euren Schlaf verbessern. Kurz vor dem Schlafengehen ist der beste Zeitpunkt für ein wenig Bewegung, sei es nun die Gassi-Runde mit dem Hund oder ein paar Yogaübungen. Ihr kommt dadurch runter, lockert eure Muskulatur und der Geist kann sich beruhigen.

Selbstverständlich solltet ihr es dabei nicht übertreiben. Nach einem anstrengenden Workout braucht der Körper ein paar Stunden, um sich wieder zu entspannen. Entspannende Yoga-Übungen hingegen können den Schlaf fördern. Die fließenden Bewegungen und die gezielte Atmung tragen dazu bei.

Bei Amazon findet ihr eine angenehme Yoga-Matte mit Korkbeschichtung, auf der es sich prima entspannen lässt. Tipp speziell für Kork-Matten: Feuchtet eure Matte ein wenig an, dann habt ihr mehr Grip auf dem Kork.

Einschlaftipps: Ruhezone Schlafzimmer

Denkt daran vor dem Zubettgehen für Ruhe zu sorgen. Sei es der hörbar surrende Kühlschrank, weil man vergessen hat die Küchentür zu schließen oder das vibrierende Handy, weil man den Gruppenchat noch nicht stumm gestellt hat.

Liegt man schon im Bett und versucht vergeblich einzuschlafen, können uns genau diese Dinge so auf die Palme bringen, dass an Schlaf gar nicht mehr zu denken ist. Gleiches gilt übrigens für das geöffnete Fenster oder leuchtende Standby-Lämpchen von elektronischen Geräten, die im Schlafzimmer stehen.

Abgesehen vom Schlafzimmer und den Geräuschen in der Umgebung, kann auch das Bett einen Einfluss darauf nehmen, wie leicht oder schwer uns das Einschlafen fällt. Eine Gewichtsdecke beispielsweise kann beim Einschlafen helfen.

Hier erfährst du warum: Gewichtsdecke im Test: Kann man damit wirklich schneller einschlafen?

Doch auch das richtige Kissen zu haben, kann schon Wunder wirken, denn wer direkt die richtige Schlafposition gefunden hat, kann natürlich schneller einschlafen und muss sich nicht lange im Bett herumwälzen.

Menschen, die am besten auf der Seit schlafen, profitieren beispielsweise von einem Seitenschläferkissen. Hier findest du eine große Kissenauswahl bei Amazon.

Einschlaftipps: Alleine im Bett?

Gerade bei Paaren kann es mitunter zu Einschlafproblemen kommen, beispielsweise weil aufreibende Gespräche auch im Schlafzimmer bzw. im Bett geführt werden. Versucht das in jedem Fall zu vermeiden. Das Schlafzimmer sollte möglichst als Ruheraum gelten, in dem nicht gestritten wird.

Andererseits kann man natürlich nur schwer einschlafen, wenn sich der Partner in den Laken herumwälzt. Dann kann es selbstverständlich helfen, kurz darüber zu sprechen oder sich einfach mal gegenseitig in den Arm zu nehmen und zu kuscheln.

Schnarcht der Partner und man findet deshalb keinen Schlaf, sollte man auch darüber sprechen, aber bitte ohne Vorwürfe. Der Schnarcher weiß selbst oft gar nicht, welchen Lärm er verursacht. Ist es sehr schlimm und ohne Ohrstöpsel oder getrennte Schlafräume nicht zu ertragen, dann sollte vielleicht ein Mediziner aufgesucht werden. Auch um etwaige gesundheitliche Risiken abzuklären.

Löffelchen und Co: Was eure Schlafposition über eure Beziehung verrät!

Einschlaftipps: Schlafzeit planen

Feste Schlafens- und Aufstehzeiten wirken sich nicht nur positiv auf den gesamten Schlaf aus. Auch das Einschlafen kann dadurch verbessert werden, wenn ihr regelmäßig zu einer ähnlichen Zeit ins Bett geht. Ist das aufgrund von Schichtarbeit nur schlecht umzusetzen, dann versucht zumindest eure Schlafdauer einzuhalten.

Damit ihr einen genauen Überblick über eure Schlafgewohnheiten bekommt, könnt ihr euren Schlaf auch einmal tracken. Viele Fitnesstracker können Schlafdaten aufzeichnen, sodass ihr herausfinden könnt, wie lange eure Schlafdauer sein sollte. Bei Amazon findet ihr eine Smartwatch, die genau das kann.

Einschlaftipps: Essen & trinken

Trinkt als Schlummertrunk ein Glas Milch, idealerweise warm, oder einen beruhigenden Tee aus Kamille, Baldrian oder Lavendel.

Könnt ihr häufig nicht so gut einschlafen, solltet ihr überprüfen, ob es vielleicht auch an euren Ess- bzw. Trinkgewohnheiten liegen könnte. Die können nämlich einen immensen Einfluss aufs Einschlafen nehmen. Der Kaffee am Nachmittag kann euch bereits einen Strich durch die Rechnung machen. Das enthaltene Koffein wirkt lange nach. Gleiches gilt für Cola und Teesorten, die wach machen wie Grüner oder Mate Tee.
Alkohol und Nikotin können sich ebenfalls negativ auf entspanntes Einschlafen auswirken.

Hier gibt's noch mehr Einschlaftipps:

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