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Achtung! Gefahr! So sehr schadet Dauerstress eurem Körper

von Diane Buckstegge Veröffentlicht am 22. August 2015

Ständig auf Achse, nie zur Ruhe kommen: Sieht so euer Alltag aus? Dann solltet ihr dringend einen Gang runterschalten - der Gesundheit zuliebe!

Denn Dauerstress macht euren Körper langsam aber sicher fertig. In kleinen Dosen ist Stress eine wunderbare Waffe des Körpers. Blutdruck und Puls steigen an, die Stresshormone Adrenalin und Cortisol werden ausgeschüttet, sodass ihr extrem fit seid, wachsam und Dinge schafft, die ihr sonst vielleicht nicht hinkriegen würdet. Ist der Körper den Stresshormonen jedoch ständig ausgesetzt, ist das eine ziemliche Belastung für ihn. Die Gesundheit leidet - mit zum Teil fatalen Folgen.

Blutdruck und Puls steigen an

Euer Herz ist der größte Leidtragende vom Dauerstress. Bluthochdruck gehört zu den wichtigsten Risikofaktoren von Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Schlaganfall und Herzinfarkt.

Sodbrennen und Magengeschwüre

Stress schlägt auf Magen und Darm - an dieser Weisheit ist durchaus was dran. Manche leiden unter Durchfall oder Verstopfung, andere bekommen Sodbrennen oder sogar Magengeschwüre. Das Reizdarmsyndrom wird durch Stress ebenfalls begünstigt.

Geschwächtes Immunsystem

Auch das Immunsystem leidet unter dem Dauerstress. Oft schlaft ihr schlechter und zu wenig, was das Immunsystem schwächt. Das macht es Bakterien und Viren leichter, sich im Körper breit zu machen. Lippenherpes, Erkältungen und andere Krankheiten können die Folge sein.

Rückenschmerzen

Rückenschmerzen sind ebenfalls typisch für Menschen mit Dauerstress. Die Hormone sorgen für verspannte Muskeln. Dazu kommt, dass die meisten lange Zeit in einer Position am Schreibtisch sitzen - das ist Gift für den Rücken.

Kopfschmerzen

Häufige Kopfschmerzen durch die Anspannung oder durch einen verspannten Nacken kennen ebenfalls viele, die ständig gestresst sind.

Haarausfall

Auch Haut und Haaren sieht man den Stress oft an. Ekzeme, Haarausfall oder Pickel sind nur ein paar der typischen Stresssymptome.

Gewichtszunahme

Das Stresshormon Cortisol gilt als einer der Hauptverursacher von zu viel Bauchfett. Wer ständig unter Strom steht, neigt deswegen zur Gewichtszunahme - auch, weil er den Stress oft mit Essen kompensiert.

So entkommt ihr dem Dauerstress

Es gibt Phasen, die sind einfach megastressig - das ist so. Aber tut dann alles dafür, dass sich das schnellstmöglich ändert und versucht abends und an den Wochenenden zu entspannen. Haltet euch zudem an diese Tipps:

  • Macht regelmäßig Pausen.
  • Geht so oft wie möglich an die frische Luft.
  • Lernt Entspannungstechniken wie Yoga oder Autogenes Training.
  • Nehmt euch so oft wie möglich Zeit nur für euch.
  • Treibt regelmäßig Sport, der entspannt und vertreibt die Stresshormone.
  • Schafft eine ausgewogene Work-Life-Balance.
  • Macht abends bewusst etwas Schönes mit Freunden oder der Familie.
  • Esst gesund, ausgewogen und regelmäßig.

Quellen:

Weitere Tipps und Infos zum Thema Stress:


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von Diane Buckstegge

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