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5 einfache Tricks, um sich jeden Tag ein bisschen fitter zu fühlen

von Diane Buckstegge Veröffentlicht am 20. Januar 2015
© Unsplash.BrookeCagle

Die meisten denken, um sich fit und ausgeglichen zu fühlen, bräuchten sie Sonne, Urlaub und seliges Faulenzen. Aber mal ganz ehrlich: Manchmal reichen schon kleinere Veränderungen im Alltag, und schon fühlt man sich besser.

Es gibt viele kleine Dinge, die uns nicht gut tun. Alltägliche Dinge, die wir fälschlicherweise als harmlos einstufen und gar nicht groß beachten. Hier kommen fünf einfache Dinge, die du ändern kannst, damit du dich jeden Tag richtig fit fühlst.

Sei up to date – aber nicht nachts, wenn du schläfst

Guter Schlaf ist viel wert. Die meisten wissen sicherlich, dass man besser schläft, wenn man nicht zu spät abends Sport macht, koffeinhaltige Getränke und schwer verdauliche Speisen vermeidet und das Zimmer nicht zu sehr heizt. Aber was ist mit den elektromagnetischen Feldern in deinem Zimmer? Ziehst du den Stecker von deinem WLAN-Router und legst du das Smartphone in einen anderen Raum, wenn du schlafen gehst? Selbst ein Funkwecker sorgt für Funkwellen. Verbannst du all das aus deinem Schlafzimmer, schläfst du tiefer und dein Körper kann sich besser erholen. Probier es aus. Es hilft!

Achte auf deine Ernährung

Es gibt tausend Gründe, warum du nett zu deinem Körper sein solltest. Leider machen wir oft das Gegenteil: Der ständige Stress, ein nicht existentes oder hektisches Frühstück, mittags ein Fertiggericht, das wir vor dem Computer essen … Kein Wunder, dass unser Darm da rebelliert, der Bauch schmerzt und wir uns aufgebläht und unwohl fühlen. Die Lösung ist ganz einfach: Stopf nicht so viel Schund in dich rein, sondern achte auf deine Ernährung. Koch so oft wie möglich selbst und verwende frische Zutaten. Iss mehrmals täglich Gemüse und Obst, bevorzuge Vollkornlebensmittel und iss öfter vegetarisch. Du solltest deine Gesundheit wirklich nicht auf die leichte Schulter nehmen. Deine Ernährung ist der Schlüssel, um dich fit und gut zu fühlen.

Achte auf deine Augen

Deine Augen sind nicht mehr die besten? Du hast oft Kopfschmerzen und deine Augen werden schnell müde von der ganzen Arbeit am PC? Wer Probleme mit den Augen hat, sollte zum Augenarzt gehen und sich eine Brille anpassen lassen, die die Augen entlastet. Aber um deine Augen zu schützen, braucht es noch etwas mehr. Achtest du zum Beispiel auf den richtigen Abstand zum Bildschirm, wenn du vor dem Computer sitzt? Auf einen guten Schutz vor Helligkeit und UV-Strahlen? Mach dir nicht nur Gedanken über Dioptrien und Co., sondern sei auch bei der Wahl der Gläser wählerisch. Lass dich ausführlich von deinem Optiker beraten. Frag ihn nach Transitionsgläsern. Das sind selbsttönende, dynamische Brillengläser, die bei UV-Strahlung automatisch dunkler werden. Last but not least: Gönn dir ein schönes Brillengestell, damit du die Brille auch gerne trägst. Denn Brillen sind längst kein Manko mehr, sondern ein trendiges Accessoire.

Sorg für frische Luft

Alle reden immer von der hohen Luftverschmutzung durch den Verkehr, von Feinstaub und hohen Ozonwerten. Wer nicht in Großstädten wohnt, wähnt sich deshalb auf der sicheren Seite. Dabei ist die Luft nicht nur in den großen Städten schlecht – sondern auch in deinem Zuhause oder in deinem Büro. Das ist immerhin die Luft, die du über Stunden hinweg zum Atmen nutzt. Darüber macht man sich kaum Gedanken. Der einfachste Weg, um die Atemluft zu verbessern? Mach die Fenster auf! Klingt simpel, aber wie viele von uns lassen Fenster und Türen zu, sobald die Temperaturen sinken? Dabei ist es so einfach: Wer jeden Tag mehrmals stoßlüftet, atmet definitiv deutlich bessere Luft ein. Und dein Körper braucht frischen Sauerstoff, um optimal zu funtionieren.

Cool baby, cool !

Es nervt dich, wenn man dir sagt, dass du dich nicht stressen lassen sollst, weil sich der tagtägliche Stress nun mal nicht vermeiden lässt? Jeder von uns ist im Alltag umgeben von Lärm, Druck und unschönen Terminen. Das Ganze ist jedoch nicht nur nervig. Denn eins solltest du nicht vergessen: Stress ist wirklich Gift für deinen Körper. Die beste Lösung deshalb: Lerne, dich zu erholen, runterzukommen, abzuschalten. Gezielte Atemübungen, Meditation oder Yoga - was genau du machst, bleibt dir überlassen. Wichtig ist, dass du abschalten lernst, um dein tägliches Stresspensum abzubauen. Dann kann dir der Stress nichts anhaben.

von Diane Buckstegge