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Hochzeit

7 Dinge, die bei keinem anständigen Junggesellinnenabschied fehlen (dürfen)

von Sünje Nicolaysen Veröffentlicht am 15. Oktober 2015
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Aufgepasst Mädels! Peinlichkeiten, Rührseligkeiten und Gackern satt: Für diese Situationen muss jede Frau gewappnet sein, die demnächst einen klassischen JGA feiert!

Ob eigenes großes Fest oder Hochzeit im engsten Freundeskreis: Steht bei dir auch ein Junggesellinnenabschied vor der Tür, damit die Braut es nochmal so richtig krachen lassen kann, ehe sie in den beschaulichen Hafen der Ehe steuert? Dann macht euch auf den ein oder anderen Klassiker gefasst, der diesen besonderen Abend so richtig abrundet und unvergesslich macht.

1. Der Organisations-Wahnsinn

Das Mailprogramm öffnen und da warten 47 ungelesene Nachrichten von teils unbekannten Personen auf dich, weil die Trauzeugin einen Verteiler erstellt hat, in dem jede JGA-Teilnehmerin Unternehmungen und Spielchen vorschlagen darf. Willkommen in der Vorbereitungs-Hölle! Nur als Braut bleibt dir diese katastrophale Abstimmungsqual erspart!

2. Der Gruppenkoller

Sie wird dabei sein, die Meckertante, die immer alles kritisiert, die Nörgelnde, die alles besser weiß, die Unüberhörbare mit dem ausgeprägten Aufmerksamkeitsdefizit und auch das Mäuschen, das kaum einer merkt. Und ihr werdet trotzdem alle zusammen Spaß haben (müssen), schließlich geht es um einen unvergesslichen Abend für die Braut in spe.

3. Das Phallus-Symbol

Überdimensional zum Aufblasen, als Schokopraline zum Selbermachen, gedruckt auf Shirts & Co.: Mach dich drauf gefasst, dass es an diesem Abend Penisse satt gibt. Ist einfach so, muss man akzeptieren, muss man durch. Irgendjemand findet´s schließlich immer lustig ...

4. Die Peinlichkeiten

Mit Glück muss nur die Braut auspacken, aber nicht selten macht es die Runde und jeder muss etwas Intimes preisgeben. Du wolltest doch sicher schon immer mal über deine schlimmsten Dating-Erlebnisse plaudern, die Anzahl deiner Sexualpartner outen und andere (nicht ohne Grund) verborgene Schätze aus deinem Leben in einer Gruppentherapie ähnlichen Runde besprechen, oder?

5. Der Zwang

Warum auch immer, vielleicht schlichtweg weil es beim Junggesellenabschied des Bräutigams genauso abläuft: Aber nur sehr selten kommt niemand auf die Idee, einen Stripper zu organisieren. Und wenn euch, bzw. der Braut, dieser erspart bleibt, dann kommt es eventuell noch schlimmer. Dann wird sich verkleidet - und zwar kollektiv. Ein aufmerksamkeiterregendes Outfit für die Braut und eine total lustige Einheitsuniform für den Rest der Spaßtruppe. Das wird lustig, juhu!

6. Der Kater

Zu jedem guten Junggesellinnenabschied gehört ein Kater! Basta! Also leg dir am besten schon mal ein paar Kopfschmerztabletten zurecht und nimm dir am nächsten Tag nichts vor. Wenn es keinen Kater gibt, dann habt ihr irgendwas falsch gemacht.

7. Die Beweisfotos

Und auch das gehört dazu: Die Beweisfotos, die zwei Tage später über den oben genannten Mailverteiler die Runde machen und dich an Augenblicke des Abends erinnern, die du bislang erfolgreich verdrängt hattest.

von Sünje Nicolaysen

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