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Tierkreiszeichen: Wie die Sterne dein Leben beeinflussen

von Fiona Rohde Veröffentlicht am 1. Mai 2019

Steinbock und Stier, Löwe, Jungfrau, Zwilling und Skorpion: Jeder kennt sicherlich die Namen der zwölf Tierkreiszeichen. Sie werden seit der Antike von den Sternbildern abgeleitet. Wir erklären euch alles Wichtige zu den Tierkreiszeichen.

Die Konstellation der Sterne zum Zeitpunkt unserer Geburt prägt uns unser ganzes Leben lang. Je nachdem wann und wo wir auf die Welt kommen, werden wir in einem bestimmten Tierkreiszeichen geboren. Bestimmend ist jeweils die Konstellation von Sonne, Mond und den verschiedenen Planeten.

Wer jetzt verwirrt ist: Gemeinhin reden wir immer von Sternzeichen, statt von Tierkreiszeichen. Dieser Begrifft hat sich vor allem dann durchgesetzt, wenn wir von Horoskopen reden.

Die 12 Tierkreiszeichen:

Das eigene Tierkreiszeichen wird nach dem Geburtstag berechnet:

21. Januar – 19. Februar: Wassermann
20. Februar – 20. März: Fische
21. März – 20. April: Widder
21. April – 20. Mai: Stier
21. Mai – 21. Juni: Zwillinge
22. Juni – 22. Juli: Krebs
23. Juli – 23. August: Löwe
24. August – 23. September: Jungfrau
24. September – 23. Oktober: Waage
24. Oktober – 22. November: Skorpion
24. November – 21. Dezember: Schütze
22. Dezember – 20. Januar: Steinbock

Die Charaktereigenschaften der Tierkreiszeichen:

Das Tierkreiszeichen, in dem wir geboren sind, soll laut Astrologie Einfluss auf unsere Persönlichkeit haben, unsere Art zu denken und zu entscheiden, wie stark und selbstbewusst wir sind.

Jedes Tierkreiszeichen hat bestimmte Eigenarten und Eigenschaften, die unseren Charakter prägen. Das ist nicht wissenschaftlich belegt, aber wer sich ein bisschen für Astrologie interessiert, der wird gemerkt haben, dass doch vieles in Bezug auf typische Charaktereigenschaften der Sternzeichen stimmt.

Die Sonne steht in der Astrologie übrigens für die männliche Seite eines Menschen, die Körper und Geist symbolisiert. Der Mond wiederum steht für die weibliche Seite in uns, und symbolisiert Gefühl und Seele.

Lies hier, welche Besonderheiten dein Tierkreiszeichen besitzt: Sternzeichen: Das Wichtigste auf einen Blick

Der Tierkreis: 360 Grad am Sternenhimmel

Die Tierkreiszeichen gibt es seit über 2000 Jahren. Ihre Berechnung basiert auf der Ekliptik, also dem Weg, den die Sonne innerhalb eines Jahres scheinbar am Himmel beschreibt. Da sich natürlich die Erde um die Sonne dreht und nicht umgekehrt, ist die Ekliptik also nicht der Weg der Sonne um die Erde, sondern lediglich die Bahn der Sonne vor dem Hintergrund der Fixsterne, die wir von der Erde aus im Laufe eines Jahres sehen. Dieser Kreis wurde bereits im frühen Altertum in zwölf Abschnitte mit je einem Sternbild, den Tierkreiszeichen, unterteilt

Bei einer Umlaufbahn von 360 Grad und 12 Tierkreiszeichen macht das einen Bereich von 30 Grad pro Sternzeichen aus. Da dieser Bereich natürlich recht vage festgelegt wurde und sich auch durch Schaltjahre verschieben kann, kann es sein, dass man, wenn man am Ende eines Sternzeichens geboren ist, eher zum darauffolgenden tendiert.

Die zwölf Tierkreiszeichen sind - wie der Name schon sagt - in einem imaginären Kreis angeordnet. Sie beginnen im Frühling mit dem Widder. Danach reihen sich die anderen Zeichen aneinander: Stier, Zwilling, Krebs, Löwe, Jungfrau, Waage, Skorpion, Schütze, Steinbock, Wassermann und Fische.

Während in früheren Zeiten die Sternzeichen den Menschen als eine Art Kalender dienten, so werden sie heute nur noch für die Horoskope verwendet. Denn ehemals bezogen sich die Tierkreiszeichen auf die Sternenbilder, die zu einem bestimmten Zeitpunkt am Himmel erschienen. Da die Erde jedoch nicht perfekt rund ist, haben sich die einzelnen Abschnitte, nach denen die Tierkreiszeichen berechnet werden, im Laufe der Zeit verschoben.

Wer sich das zu seinem Tierkreiszeichen gehörende Sternenbild einmal ansehen will, der sollte mal ein Planetarium besuchen.

Der Aszendent:

Was ihr noch im Kreis ablesen könnt ist der Aszendent eures Sternzeichens. Seine Eigenschaften wirken sich nochmals auf euch aus und machen euch zu dem Menschen, der ihr seid. Wichtig, um den Aszendenten zu berechnen, ist eure Geburtszeit und euer Geburtsort.

Die Sternzeichen und die 4 Elemente:

Die zwölf Tierkreiszeichen stehen jeweils mit einem der vier Naturelemente in Verbindung: Das sind Wasser, Erde, Feuer oder Luft. Welchem Element gehört dein Sternzeichen an? Und was sagt das über dich aus?

Hier kannst du mehr dazu erfahren: Wasser, Erde, Feuer, Luft: Die Sternzeichen & die 4 Elemente

Jedes Sternzeichen hat ein Supertalent - Was ist deins?

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von Fiona Rohde