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Keine Panik! SO meisterst du die erste Woche im neuen Job professionell

Fiona Rohde
von Fiona Rohde Veröffentlicht am 18. Dezember 2016
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Geschafft: Der neue Job ist unter Dach und Fach und du kannst es kaum erwarten loszulegen. Aber dann - kurz vor dem ersten Tag - flattern dir gehörig die Nerven.

Kein Problem. Das geht uns allen so. Um dir die Aufregung vor dem Start etwas zu nehmen und damit du dich schnell und gut in deine neue Firma einlebst, hier sieben Dinge, die du in der ersten Woche beachten solltest:

Sei pünktlich

Sorry, aber das muss leider sein: Wer schon zu Anfang zu spät kommt, hinterlässt nicht gerade den besten Eindruck. Deshalb bemüh dich zumindest in der ersten Zeit nicht zu spät zu kommen. Umstell dein Bett notfalls mit einer Armada von Weckern. Informiere dich frühzeitig über deinen Weg zur Arbeit und Parkmöglichkeiten. Dann bist du für alle Fälle gewappnet.

Fühl dich wohl

Klar, sollte man am ersten Tag auf der Arbeit nicht in Jogginghose erscheinen (es sei denn, man ist Personal Trainer). In den meisten Fällen wirst du bereits bei deinem Bewerbungsgespräch mitbekommen haben, wie der Dresscode in deiner neuen Firma ist. Versuch einfach ordentlich und professionell gekleidet zu sein. Aber zieh dich trotzdem so an, dass du dich in deiner Haut wohlfühlst. Denn: Man sieht Menschen an, wenn sie sich verkleiden.

Stell Fragen

Der alte Spruch "Es gibt keine dummen Fragen" stimmt. Und mehr noch: Deine Fragen zeigen, dass du interessiert bist. Also sei neugierig auf deinen neuen Arbeitsbereich.

Sei offen und aufgeschlossen

Jeder kennt das Problem mit dem Namensgedächtnis. Deshalb sei nicht frustriert, wenn man sich deinen Namen nicht direkt merken kann und dir vor lauter neuen Gesichtern der Kopf schwirrt. Sei offen und lächle - das ist mehr als die halbe Miete. Denn: Der erste Eindruck zählt!

Knüpf Kontakte

Die meisten Jobs sind Teamarbeit. Deshalb sollte niemand versuchen den Einzelkämpfer zu mimen. Versuch in den ersten Wochen Kontakte zu knüpfen und Anschluss zu finden. Das ist netzwerken im eigenen Team - und das ist immens wichtig.

Qualität statt Quantität

Übernimm dich nicht direkt. Versuch nicht von Anfang an genauso viel zu leisten wie Kollegen, die schon seit Jahre in der Firma sind. Zumindest was die Menge angeht. Was allerdings die Qualität angeht, so solltest du schon mal eine Marke setzen und zeigen, was du drauf hast.

Steck den Rahmen ab

Statt heillos überall deine Hilfe anzubieten, solltest du ein Gespräch mit deinem Vorgesetzten führen, was genau dein Aufgabenbereich ist und was man von dir erwartet. Und wenn ihr gerade zusammen sitzt: Vereinbart doch direkt einen Termin für ein erstes Feedback Gespräch. Dann bist du auf der sicheren Seite.

Und zum Schluss: atmen. Alles wird gut. Wir wünschen dir viel Glück beim Durchstarten!

von Fiona Rohde

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