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Gestresst? Mit diesen 11 Tipps verbesserst du deinen Joballtag

von der Redaktion Veröffentlicht am 18. August 2018
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Noch sooo lang bis zum Wochenende? Wer sich das von Montag bis Freitag fragt, hat offenbar wenig Lust auf seinen Job. Da bessere Stellen leider nicht auf Bäumen wachsen, wird es Zeit, etwas an der eigenen Unzufriedenheit zu ändern!

Genervt vom Job? Mit diesen Tipps ist alles nur noch halb so schlimm:

1. Den Tag entspannt beginnen

Viel zu spät dran, der Magen in den Kniekehlen und Kaffee gab's auch noch keinen: Wer so im Büro aufschlägt, muss sich nicht wundern, wenn der Tag schon sch ... beginnt.

Tipp: 15 Minuten früher aufstehen, in Ruhe einen Kaffee trinken, entspannt frühstücken und dabei Zeitung lesen - schon sieht die Welt besser aus. Und ganz ehrlich: 15 Minuten mehr Schlaf sind nichts gegen einen stressfreien Start in den Tag.

2. In Ruhe starten

Das E-Mail-Fach quillt über und die ersten Kollegen stehen mit nervigen Fragen in der Tür. Das war's mit Ruhe und Entspanntheit.

Tipp: Lass es doch mal langsam angehen! Sag den Kollegen, dass du in einer halben Stunde vorbeikommst und dich um alles kümmerst.Vorher sichtest du die Mails und verschaffst dir einen Überblick, was als Erstes erledigt werden muss.

3. Keine Panik!

Argh! Die To-do-Liste ist im Laufe des Vormittags ins Unermessliche gewachsen, das Telefon klingelt in einer Tour und du bist kurz vorm Durchdrehen.

Tipp: Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, um einmal tief durchzuatmen. Ommmm ... Ist der Puls wieder im Normalbereich und die erste Panik verflogen, setz dich hin und versuche, kleinere Aufgaben auch an Kollegen zu verteilen. Muss ja nicht immer alles an dir hängenbleiben.

4. Zeit für eine Pause

Stress hin oder her: Pausen sind absolut notwendig, um runterzukommen und am Ende des Tages mit einem Lächeln nach Hause zu gehen.

Tipp: Am besten kurz an die frische Luft gehen (gern mit einer netten Kollegin) und über alles plaudern - alles, außer über den Job.

5. Nimm nicht alles persönlich!

Der Chef hat miese Laune, an allem was auszusetzen und sorgt damit für Bombenstimmung im Büro ...

Tipp: Nicht persönlich nehmen! (Außer, du hast wirklich was falsch gemacht. Kann jedem passieren. Korrigier den Fehler, merk's dir fürs nächste Mal und hak die Sache ab.)

6. Und steigere dich nicht in alles rein!

Das SCHLIMMSTE, was du machen kannst, ist, dich total in deinen Frust reinzusteigern. Das versaut den ganzen Tag und du nimmst den Ärger mit Sicherheit auch noch mit nach Hause.

Tipp: Es ist verdammt schwer, den Ärger nicht zu sehr an sich ranzulassen. Kleine Abschalthilfe: An was Schönes denken, zum Beispiel den nächsten Urlaub, den Cocktail-Abend mit der besten Freundin oder den anstehenden Kinobesuch.

7. Schoko-Pause

Ja, Schokolade löst keine Probleme. ABER: Sie macht den Tag wesentlich angenehmer!

Tipp: Plane eine feste kleine Schoko-Pause ein. Darauf kannst du dich den ganzen Tag lang freuen!

8. Probleme ansprechen

Leider ist das Schoko-Hoch nur von kurzer Dauer, denn keine fünf Minuten später regen wir uns schon wieder über Kollegin XY auf, die zum 1000. Mal Papierstau am Kopierer verursacht - ohne ihn zu beseitigen.

Tipp: Sich still zu ärgern bringt überhaupt nichts und verursacht im schlimmsten Fall ein Magengeschwür. Sprich das Problem an - und zwar bei der entsprechenden Kollegin und NICHT bei den anderen Kollegen, die ja sowieso nichts ändern können.

9. Komplimente, Komplimente

"Das hast du super gemacht!" Komplimente hört wohl jeder gern. Leider werden die im Job viel zu selten ausgesprochen.

Tipp: Mach den Anfang. Lobe eine Kollegin, die wird sich mit Sicherheit freuen und sich demnächst revanchieren. Mit ein bisschen Glück verselbstständigt sich die Komplimente-Kultur und alle werden ein bisschen netter zueinander.

10. Feierabend!

Die Arbeit türmt sich noch auf dem Schreibtisch und du könntest noch unendlich viele Sachen machen und ewig Überstunden schieben.

Tipp: Lass nicht alles stehen und liegen, nur weil die offizielle Arbeitszeit vorbei ist. ABER: Ständig länger als die Kollegen zu arbeiten, sorgt nur für Frust. Erledige, was unbedingt erledigt werden muss, der Rest kann bis morgen warten.

11. Abhaken

Feierabend. Der Schreibtisch ist zwar meilenweit entfernt, doch trotzdem dreht sich alles um die Arbeit und es gibt keine anderen Gesprächsthemen? Nicht gut!

Tipp: Lass alle Gedanken an die Arbeit im Büro. Mach mit Freunden und Familie aus, bezüglich Job nur über das Notwendigste zu sprechen. Also keine stundenlange Analyse, was der Chef mit XY gemeint haben könnte, keine Dauerlästerei über die blöde Kollegin. Das versaut den ganzen Abend und lässt dich am nächsten Morgen schon mit Wut im Bauch ins Büro gehen. Braucht keiner!

von der Redaktion

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