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Liebe & Psychologie

Aufgedeckt: Was Männer WIRKLICH über ihr bestes Stück denken

von Fiona Rohde Veröffentlicht am 7. Juni 2015

Anbetungswürdig? Zu kurz, zu dünn, zu lang? Schwanzgesteuert? Ja, was denn jetzt? Wir wollen es endlich wissen und haben einfach mal nachgefragt!

Die durchschnittliche Länge im erigierten Zustand liegt bei 14,5 Zentimetern, Franzosen sind europaweit am besten bestückt und nur etwa die Hälfte aller Penisse ist kerzengerade. Das sind Fakten, die man als Frau relativ schnell recherchieren kann. Aber was Mann wirklich denkt, das muss man mit ein paar direkten Fragen aus ihm rauskitzeln.

Im Großen und Ganzen wird eins sofort klar: So selbstkritisch wie die meisten Frauen mit ihrem Körper umgehen, gehen Männer nur selten mit sich um. Ganz schön beneidenswert, da kann man sich eigentlich nur eine Scheibe abschneiden. Aber lest am besten selbst! Das hier denkt er über seinen Penis:

1. Spieglein, Spieglein an der Wand, wer hat ...

"Hier hier hier! Ohne Frage! Der sieht doch total hübsch aus, ganz gerade und wohlgeformt!" Ja, so denkt tatsächlich der Durchschnittsmann über seinen Penis und ist rundum zufrieden. Kein Wunder, dass er seinem besten Stück eine große Portion Aufmerksamkeit schenkt und in seinem Penis oft auch einen Verbündeten sieht!
Wir sagen: Okay, können wir nicht ganz nachvollziehen, aber nun denn ...

2. Das große Aber

Sie machen Sinn, erfüllen ihren Zweck, aber so wirklich schön sind sie nicht: die Hoden. Und bloß nicht das Gewebe erschlaffen lassen, dann hat man auch noch Schlepphoden. Nein, danke! Stimmt, geben wir euch total recht!

3. Stört das nicht da so zwischen den Beinen?

Nein, absolut nicht. Das fühlt sich richtig gut an und er baumelt ja auch nicht, wenn er erregt ist. Und das Gefühl, wenn er dann doch ein bisschen im lockeren Stoff der Boxershorts hin und her schlackert, das ist sogar fast ein bisschen wie Freiheit.
Wir sagen: Äh, wie bitte?

4. Passiert eben!

Ja, manchmal ist man schwanzgesteuert, da will der Kopf etwas ganz anderes, vom Herzen gar nicht erst zu sprechen. Aber dann lässt man sich eben doch von seinem besten Stück zu etwas überreden, was man hinterher mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit bereuen wird. Rational denken unmöglich, wirklich!
Wir sagen: Absolut keine Entschuldigung!

5. Bitte, blamier mich nicht!

Oh ja, das ist definitiv ein Vorteil, den Frauen haben: Man sieht ihnen nicht schon aus zehn Metern Entfernung an, wenn sie etwas erregt und so richtig antörnt. Und das kann ihm sowohl bei einer Berührung, einem opischen Reiz oder natürlich bei einer sexuellen Fantasie schnell passieren. Innerhalb von drei Sekunden kann aus 'schlaff' plötzlich 'steif' werden. Das kann ganz schön peinlich sein, wenn man in der Sauna, im Schwimmbad oder auch mal bei der Krankengymnastik plötzlich eine fette Beule in der knappen Hose verspürt und SIEHT.
Wir sagen: Danke für die Bilder in unseren Köpfen...

6. Blick nach links, Blick nach rechts

Es ist und bleibt einfach doch spannend, wie man(n) im Vergleich zu seinen Kumpels und auch Wildfremden so abschneidet, zum Beispiel bei der Penislänge. Und ja, da wird beim Toilettenbesuch am Pissoir oder unter der Dusche nach dem Fußballtraining auch mal ein Blick riskiert. Man will ja schließlich wissen, woran man ist!
Wir sagen: Männer ... ohne Worte!

von Fiona Rohde