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Die Formel zum Glück: SO berechnet ihr eure perfekte Uhrzeit für Sex

Fiona Rohde
von Fiona Rohde Veröffentlicht am 17. Dezember 2017
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Das ist die Formel für die perfekte Uhrzeit, zu der du Sex haben solltest. Achtung: Nur was für Mathematikfreunde.

Klingt leicht irre, aber Professor Clare O'Connell und sein Team von der Universität Cardiff haben ernsthaft eine mathematische Formel entwickelt, mit der jeder berechnen kann, wann für ihn speziell die beste Zeit für Sex ist.

Wer die Formel sieht, fühlt sich direkt in alte Schulzeiten zurückversetzt. Denn wer in Mathe eher der Typ 6 war, wird es nicht einfach haben. Hier die Formel:

Die Formel für die perfekte Uhrzeit für Sex:

(AL / T+ 10) x AG / SF x G / 60 = die perfekte Zeit für Sex

Anleitung:

1. Trage für AL ein, wie viele Einheiten Alkohol du wöchentlich zu dir nimmst.
2. Teile diesen Wert durch T, also die Tageszeit, zu der du am liebsten Sex hast (1,5 für morgens, 2 für abends).
3. Addiere das Ganze dann mit 10.
4. Multipliziere das Ganze mit deinem Alter.
5. Teile das durch die Anzahl, wie oft du pro Woche Sex hast.
6. Frauen multipliziere das Ergebnis mit 1,5, Männer multiplizieren das Ergebnis mit 2.
7. Teile das Ganze dann durch 60.
8. Zähle dann von der Ergebniszahl weiter, wie viel Stunden es bis "6 Uhr morgens" sind, d.h. zähl einfach entsprechend die Stunden weiter. Ist die Ergebniszahl negativ, musst du den Betrag dementsprechend subtrahieren, also von 6 Uhr morgens zurück rechnen. Bei 12 bedeutet das z.B., dass abends um 18 Uhr die beste Zeit ist. Bei 22 wäre 8 Uhr morgens die beste Zeit.

Al ist die Anzahl der Einheiten an Alkohol, die man pro Woche trinkt. (AL = alcohol units)
T ist die Tageszeit, an der man am liebsten Sex hat. (1,5 für morgens, 2 für abends)
AG ist das eigene Alter. (AG = age = Alter)
SF ist, wie häufig man Sex pro Woche hat. (SF = sex frequency = Sex-Häufigkeit)
G ist das eigene Geschlecht. (G = gender = Geschlecht)

Zugegeben, das ist alles ein wenig kompliziert und wann man Lust auf Sex hat, weiß man doch eigentlich auch ganz gut selbst. Aber trotzdem gut zu wissen und eine durchaus interessante Forschung, die Professor Clare O'Connell da betreibt.

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