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Retro-Beauty: Wie machte man sich vor 50 Jahren schön?

von Heike Schmidt Veröffentlicht am 20. Juni 2013

Anlässlich ihres fünfzigsten Geburtstag führte die englische Drogeriekette Superdrug einen Vergleich zwischen den Gewohnheiten von Frauen damals und heute durch. Was hat sich nun seit 1964 wirklich geändert?

Um ihren 50. Geburtstag gebührend zu feiern, hatte die Drogeriekette Superdrug die Idee, die Bestseller von damals und heute zu vergleichen. Und was dabei zuerst auffällt, ist die Tatsache, dass den Frauen ihr Make-up damals weit wichtiger war als heute. Die Damen brachten früher weit mehr Zeit damit zu, sich an ihrem Schminktisch hübsch zu machen. Sie hatten ja auch nicht denselben Rhythmus wie die Frauen von heute! Zum Beispiel benutzen sie heute eher Abschminktücher statt dem herkömmlichen Wattepad mit Abschminklotion, weil es schnell gehen soll.

Allerdings verwenden die Frauen 2014 mehr Hautpflegeprodukte als früher. Damals wurden hauptsächlich Feuchtigkeitscremes oder Anti-Falten-Lotions verwendet, während Frauen heute lauter Pflegeprodukte mit hochspezifischen Namen und Hight-Tech-Beauty-Tools verwenden. Das Angebot ist heute aber auch wesentlich größer!

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1964 verwendeten die Frauen Seife, nahmen Kölnisch Wasser als Parfüm, bestäubten ihren gesamten Körper mit Talkumpuder und gaben ihren Haaren mit Haarspray Halt. Heute sind diese Gewohnheiten nicht mehr aktuell, es werden Designer-Parfüms, Duschgel und Styling-Liquids verwendet. Die Basics des Make-ups dagegen sind nach wie vor die gleichen: Lippenstift, schwarze Wimperntusche, Eyeliner und Rouge. Ein gutes Team wechselt man eben nicht so schnell aus!

Tipp der Redaktion: Auch wenn die Frauen von heute weniger Zeit damit zu bringen, sich hübsch zu machen, wollen sie dafür um so mehr spezifische Produkte, die speziell für ihre Haut entwickelt wurden. Für einen strahlenden Teint ist es besser, die Haut vorher schön zu pflegen, als sie später unter mehreren Schichten Make-up zu verstecken. Mit einer gut gepflegten und mit Feuchtigkeit versorgten Haut kann man ein leichteres Make-up tragen. Das ist ideal für den Alltag eines Working Girls!

von Heike Schmidt

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