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Verbotene Vornamen: So dürft ihr euer Kind in Deutschland nicht nennen

Manche Kindernamen grenzen an seelische Grausamkeit. Da kann man nur von Glück reden, dass die Namensgebung in Deutschland nicht komplett den Eltern und ihren geistigen Wirrungen überlassen wird.

So muss der Vorname hierzulande erst vom Standesamt bewilligt werden, ehe das Kind als "Matt-Eagle" oder "Legolas" durchs Leben laufen darf. Vornamen, die nicht eindeutig als Name zu erkennen sind, werden direkt abgelehnt. Außerdem sind Kindernamen verboten, die das Kindeswohl verletzen. Das heißt, das Kind darf keinen beleidigenden oder anstößigen Namen bekommen.

Beharren die Eltern auf ihren Namensentwurf, können sie vor Gericht ziehen. Zum Glück siegt bei solchen Klagen allerdings meist die Stimme der Vernunft bzw. der reine Menschenverstand. Eingeflößt wird der oft durch die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS). Die Sprachwissenschaftler sind sozusagen Stammgäste im Gericht und dienen als Gutachter, wenn es um das Verbot bestimmter Vornamen geht.

Wie ihr euer Kind in Deutschland nicht nennen dürft, zeigt euch dieses Album. Darin haben wir für euch die skurrilsten Kindernamen gesammelt, die von Eltern eingeklagt und vom Standesamt oder Gericht abgewiesen wurden. 


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