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Liebe & Psychologie

Pyjama adé! 5 überzeugende Gründe, nackt zu schlafen

Fiona Rohde
von Fiona Rohde Veröffentlicht am 5. März 2015
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Marilyn Monroe hat es absolut richtig gemacht. Auf die Frage, was sie nachts im Bett trage, meinte sie nur: "Chanel Nr. 5 und sonst gar nichts." Dennoch gibt es immer noch etliche Leute, die es befremdlich finden, nackt zu schlafen. Dumm, denn es gibt verdammt gute Gründe, den Pyjama im Schrank zu lassen und hüllenlos ins Bett zu steigen.

Klar, wenn der Liebste bei einem ist, lässt man die Hüllen schnell fallen und genießt es, ganz nackt an seiner warmen Haut zu schlafen. Aber auch wer alleine ins Bett steigt, hat gute Gründe, Schlafanzug und Nachthemd die Rote Karte zu zeigen. Für alle, die immer noch zweifeln: Hier sind fünf gute Gründe, ab jetzt immer nackt zu schlafen.

1. Man schläft gesünder

Laut einer Studie des Netherlands Institute for Neuroscience schläft man nackt besser. Der Grund: Nachts kühlt sich der Körper automatisch um ein paar Grad runter, was ohne Kleidung einfacher ist. Frostbeulen, die im dicken Pyjama mit Socken im beheizten Schlafzimmer schlummern, wachen nachts häufiger auf und schlafen nicht so fest wie Nacktschläfer.

2. Nackt schlafen hält jung

Das zumindest besagt eine Studie, die 2014 im Fachblatt 'Sleep' veröffentlicht wurde. So fördert das kühlere Klima unter der Bettdecke die Produktion von Melatonin. Das sorgt dafür, dass mehr Wachstums- und Anti-Aging-Hormone ausgeschüttet werden. Perfekt!

3. Man tut etwas für seine Figur

Schlank im Schlaf? Nun, wer nackt und in kühlen Räumen schläft, hat durchaus Chancen, dass dieser Traum wahr wird. So fanden Wissenschaftler verschiedener US-Forschungseinrichtungen heraus, dass das Fettgewebe durch die Kälte aktiviert und so der Kalorienverbrauch angekurbelt wird. Wer also nackt schläft und am besten noch aufregenden Sex hat, tut etwas für seine Figur. Die beste Diät ever!

4. Schützt vor Infektionen

Frauen hergehört: Laut der niederländischen Gynäkologin Alyssa Dweck ist es wichtig, nachts auf Unterwäsche zu verzichten, da sich Frauen so vor einer Infektion schützen. Durch enganliegende Unterwäsche wird die Vagina eben nicht so gut belüftet wie bei Frauen, die 'unten ohne' schlafen. Schuld ist das feucht-warme Klima, das durch einen Slip verstärkt wird. Das lieben Bakterien bekanntlich sehr.

5. Perfekt für Paare

Wer sich Haut an Haut an seinen Partner kuscheln kann, der fördert die Bindung zueinander. Durch den Hautkontakt schüttet der Körper das Hormon Oxytocin aus - das stärkt die Bindung. Gleichzeitig kommt man nackt auch viel schneller in Stimmung und dass Sex gesund ist, wissen wir ja schon lange ...

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