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Liebe & Psychologie

Be happy! 9 einfache Tipps, die glücklicher machen

von Heike Schmidt Veröffentlicht am 20. Juni 2013

Wir alle sind auf der Suche nach dem Glück. Doch das Glück ist wie ein Vogel. Jedes Mal, wenn es zum Greifen nahe scheint, fliegt es davon. Die gute Nachricht: Der Vogel lässt sich wieder anlocken! Man kann tatsächlich lernen, glücklicher zu sein. Wir erklären, wie das geht.

In der Regel gehen wir gern davon aus, dass das Glück schon irgendwann von selbst an unsere Tür klopft. An trüben Tagen denken wir auch gern: "Ich hab' eben einfach kein Glück." Doch das Glück ist kein flüchtiger Regenbogen, der selten erscheint und schnell wieder verschwindet. Glücklichsein ist eine Lebenseinstellung, die man - glücklicherweise - mit ein bisschen Einsatz erlernen kann. Die so genannte positive Psychologie hat neun To-Dos formuliert, die uns dabei helfen sollen, das Gefühl des Glücklich-Seins zu finden und festzuhalten. Hier sind sie:

1. Öfter lächeln

Beim Lächeln werden bestimmte Muskeln im Gesicht bewegt, die gewisse Signale an das Gehirn senden, was sich umgehend positiv auf unsere Laune auswirkt. Auch wenn das Lächeln grundlos ist! Versuchen Sie doch einfach einmal, jemanden anzulächeln, das wird Ihnen gut tun und eine sofortige Verbindung zwischen Ihnen und der anderen Person erzeugen.

2. Sich etwas Schönes vornehmen

Das ist ein bisschen wie eine Belohnung - nur im Voraus. Damit sie einen positiven Effekt auf Sie hat, darf diese Motivation nicht in allzu ferner Zukunft liegen. Ein Abendessen im Restaurant, eine Stadtbesichtigung, ein Konzertbesuch - einfach etwas, worauf Sie sich freuen können. Wer Pläne macht, hat wochenlang Vorfreude!

3. Dankbar sein

Man denkt nur selten daran, aber das Glück ist nicht nur einem selbst zu verdanken. Überlegen Sie doch mal: Wem verdanken Sie Ihre Momente des Glücks? Dem Komponisten des Lieds, das gerade im Radio spielt? Ihrer hilfsbereiten Nachbarin? Schreiben Sie doch einen Brief an eine Person, um ihr Ihre Dankbarkeit auszudrücken, sie müssen ihn ja nicht abschicken. Sagen Sie einfach mal wieder "Danke". Oder führen Sie ein Tagebuch über Ihre Dankbarkeit, in das Sie einmal pro Woche etwas eintragen. Sie werden beeindruckt sein von der positiven Wirkung auf sich selbst!

4. Nett sein

Lassen Sie in der Warteschlange jemandem den Vortritt, rufen Sie mal wieder Ihre Oma an. All diese kleinen Taten tragen ganz konkret dazu bei, dass man sich glücklich fühlt. Sie können sich auch auf eine bestimmte Person konzentrieren und eine Woche darüber nachdenken, was sie glücklich machen könnte. Setzen Sie dann Ihre Pläne in die Tat um!

5. Spazieren gehen

Bei körperlicher Betätigung schüttet unser Körper Hormone aus, die zu unserem Wohlbefinden beitragen. Vor allem Ausdauersport wie Joggen oder Radfahren heben die Laune.

6. Gut und gesund essen

Verzichten Sie auf Essen, dass Ihnen nicht gut tut. Zu viel Fleisch, Weißmehl und einfache Zucker wie sie in Süßigkeiten stecken gehören bei jedem dazu. Greifen Sie lieber zu Obst, Gemüse und Vollkornprodukten. Was dem Körper gut tut, tut nämlich auch der Seele gut.

7. Mal abschalten

Das sollten Sie wörtlich nehmen: Handy aus, Fernseher aus, Tablet-PC weglegen und sich Zeit nehmen für etwas, was Sie gerne tun und was Sie entspannt. Probieren Sie ein neues Rezept aus, lesen Sie ein Buch, pflegen Sie Ihre Pflanzen, nehmen Sie ein Bad ...

8. Heimatgefühle

Stellen Sie sich vor, in Ihre Heimatstadt zurückzukehren. Was würden Sie in den nächsten Wochen unternehmen, wenn Sie wieder dort wohnten? Würden Sie Ihre alten Freunde wiedertreffen oder bestimmten Aktivitäten nachgehen?

9. Telefonieren

Anstatt über die sozialen Netzwerke zu chatten, rufen Sie lieber einen Freund an, oder noch besser, verabreden Sie sich mit ihm, um sich abends ein oder zwei Stündchen zusammenzusetzen. Das empfundene Glück wird durch die persönliche Begegnung umso größer sein. Alles, was Sie der Realität näher bringt, ist nämlich eine Quelle des Glücks.

Ein Vertreter der positiven Psychologie ist der Franzose Christophe André. Der bekannte Psychiater hat vor kurzem das Buch „Und vergiss nicht, glücklich zu sein“ veröffentlicht. Die beste Tipp seines Ratgebers ist die Feststellung, dass man sich des Glücks bewusst werden muss, um es empfinden zu können. Ansonsten handelt es sich lediglich um „Versuche zum Glücklichsein“. Kurzum, genießen Sie den gegenwärtigen Moment, machen Sie sich bewusst, dass Sie jetzt glücklich sind und vergeuden Sie den Augenblick nicht damit, ihn mit dem Fotoapparat oder dem Smartphone festhalten zu wollen.

Sich pflegen macht glücklich

Auch die Schönheitspflege kann eine Quelle für Glücksgefühle sein. Den eigenen Körper zu pflegen und dabei zu spüren ist ein wichtiges Ritual, dem wir oft mit zu wenig Achtsamkeit nachgehen. Reservieren Sie sich Wellnessmomente, die nur Ihnen gehören. Sei es für ein morgendliches Beautyprogramm oder eine Gesichtsmaske am Wochenende. Sich schön zu fühlen und dabei glücklich zu sein ist keine Eitelkeit, sondern ein grundlegendes Bedürfnis jedes Menschen.

Und wenn Sie schon dabei sind: Nutzen Sie Ihr Wellnessprogramm, um den freien Radialen Kontra zu geben. Diese aggressiven Sauerstoffmoleküle sind eine der Hauptursachen für vorzeitige Hautalterung. Passend dazu bringt Caudalie ein neues antioxidatives Pflegeprogramm mit Anti-Aging-Effekt auf den Markt. Zur Polyphenol C15 Linie gehören ein Serum, Fluid und Augen- und Lippencreme. Die Produkte enthalten Polyphenole aus der Weintraube (die stärksten Antioxidantien der Pflanzenwelt) und hochwirksames Vitamin C.

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von Heike Schmidt

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