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Liebe & Psychologie

12 Dinge, die du sicher kennst, wenn du einen seltenen Vornamen hast

von Fiona Rohde Veröffentlicht am 12. August 2015

Wenn man nicht gerade Anja, Sandra oder Christina heißt, wird die Vorstellungsrunde schnell zum Spießrutenlauf.

Es ist schön, einen seltenen Namen zu haben. Man kennt kaum jemand anderen, der so heißt, man weiß direkt, dass man gemeint ist, wenn man seinen Namen hört und man wird im Freundeskreis nicht Anja P., Anja B. und Anja K. genannt, um klarzumachen, wer gemeint ist.

Soweit die guten Seiten. Ich selbst habe einen (zumindest war das früher in meiner Kindheit so) seltenen Namen und kenne das Spiel. Als Kind war ich mir sicher, dass die anderen Mütter, denen ich vorgestellt wurde, meinen Namen absichtlich falsch aussprechen würden. "Wiona? Viola? Fiola?" Das hat mich immer wütend gemacht. Es konnte doch nicht sein, dass die Erwachsenen meinen für mich so simplen Namen nicht aussprechen konnten?

Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Hier sind 12 Dinge, die sicher jeder kennt, der einen seltenen Namen trägt:

1. Dauer-Repeat

Wenn du jemandem vorgestellt wirst, dann musst du deinen Namen mindestens dreimal wiederholen, damit der andere nickt. Verstanden hat er ihn dann leider immer noch nicht, sodass sich das Spielchen beim nächsten Treffen wiederholt.

2. A, wie Anton; B, wie Berta

Das Buchstabieralphabet ist der Schlüssel zum Erfolg. Deinen Namen buchstabierst du bereits im Schlaf (und fragst dich, warum "Berta" und "Gustav" jetzt bekannter sein sollen als dein Name).

3. He, du!

Beim Yoga heißt du "He, du", "Liebelein" oder "Schätzchen", einfach, weil deine Trainerin sich deinen Namen partout nicht merken kann.

4. Niemand bei Starbucks wird deinen Namen jemals richtig auf den Becher schreiben.

"Sagen Sie mir kurz Ihren Namen?" Äh, KURZ?!

5. Personalisierte Geschenke? Nicht für dich.

Während andere Menschen mit Tassen, Shirts, Schürzen und Ketten beglückt werden, auf denen ihr Name steht, gehst du ständig leer aus. Grmmpf.

6. ... noch nicht mal eine Cola heißt wie du.

Dafür gibt es Pascal, Chantal und Dennis ...

7. Probleme

Bei jedem Dokument, sei es der Mietvertrag, der Führerschein oder sonstwas, musst du überprüfen, ob dein Name richtig geschrieben ist. Was natürlich NIE der Fall ist.

8. Und dann die Sache mit dem Telefon

Ganz schlimm wird es, wenn du dich jemandem am Telefon vorstellst oder deine E-Mail-Adresse durchgeben sollst. Da kommt man auch mit B, wie Berta nicht weit.

9. Und weiter?

Jeder erwartet, dass dein Name eine Abkürzung, ein Spitzname ist. Nein, das ist alles. Nichts weiter. Mehr hab ich nicht.

10. Grausige Spitznamen

Klar, einen Paul nennt man Paulchen und eine Christina Chrissi oder Tina. Aber zu deinem Namen gibt es keine Abkürzung oder Verniedlichung. Und das, was sich deine Freunde dann ausdenken, grenzt an Körperverletzung.

11. Den Spaß, den du hast, wenn dir jemand eine Karte aus dem Urlaub oder zum Geburtstag schreibt

... und somit in die unbequeme Lage kommt, deinen Namen RICHTIG schreiben zu müssen.

12. ... und irgendwann nennt ein Star sein Kind wie dich, oder ein Promi taucht auf, der so heißt wie du ...

Ab da sagt niemand mehr: "Ach, interessanter Name. Noch nie gehört!" Sondern: "Ach, Fiona - wie die Fiona von 'Germany's Next Topmodel'?!" Und dann hat man endgültig die Schnauze voll.

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von Fiona Rohde