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Liebe & Psychologie

Schluss mit perfekt! 7 Dinge, für die wir uns ab heute nicht mehr schämen

von Fiona Rohde Veröffentlicht am 18. Juni 2014

Natürlich sollte man nicht wie ein unsensibler Holzklotz durchs Leben gehen. Aber die ständige Fragerei nach Richtig oder Falsch kann einen auf Dauer auch ziemlich stressen ...

Jeder hat das Recht, auch mal unperfekt zu sein. Es gibt sogar Dinge, die es wert sind, dem kleinen Kritiker im Kopf auch mal den Mittelfinger zu zeigen! Hier sind sieben Dinge, für die sich wirklich niemand zu schämen braucht:

1. Sich selber richtig gut finden

Du guckst in den Spiegel und findest dich selbst ziemlich grandios? Kein Grund, sich dafür zu genieren. Sich selbst zu mögen, ist etwas Tolles. Jede Frau sollte wissen, dass sie auf ihre Weise großartig ist - und das kann man auch ruhig offen sagen.

2. Schlechte Menschen aus seinem Leben werfen

Sich von Menschen im Leben zu trennen, sei es der Partner oder eine Freundin, weil sie einem nicht gut tun, ist absolut legitim. Das ist dein Leben und Menschen, die uns ein schlechtes Gefühl geben, sollten wir darin keinen Platz einräumen.

3. Auf das eigene Wohl achten

Man fühlt sich hundeelend und schleppt sich trotzdem von Termin zu Termin. Warum eigentlich? Wenn man sich nicht gut fühlt, ist das kein Grund für ein schlechtes Gewissen. Schließlich geht es um dein Wohlergehen - und das geht vor.

4. Träume und Ziele verfolgen

Wer ergeizig ist und seine Ziele konsequent verfolgt, wird nicht selten als egoistisch bezeichnet. Aber sorry, wenn du deine Ziele aufgibst, wer dankt es dir? Deshalb: Träume weiter, arbeite an deinem Glück und lass die anderen reden.

5. Die eigene Meinung offen sagen

Immer schön brav den Mund halten, damit man bloß nicht aneckt oder Leute verärgert? Auch das sollte Schnee von gestern sein. Deshalb nicht immer brav nicken und lächeln, sondern raus mit der Meinung. Egal, ob sie den anderen passt oder nicht.

6. Auch mal 'Nein' sagen

Immer für andere da, immer hilfsbereit und aufopfernd? Sicherlich ein heldenhafter Charakterzug, den man auch beibehalten sollte. Aber nicht, wenn man sich selbst dafür komplett aufgibt. Deshalb: ab und an auch mal 'Nein' sagen.

7. Lastern nachgeben

Manchmal muss es einfach sein: Sich hemmungslos gehen lassen und mal Fünfe gerade sein lassen. Schokolade, Couch und wohliges Nichtstun. Du solltest dich nicht für deine Laster schämen. Schließlich sind sie ein Teil von dir.

von Fiona Rohde

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