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Liebe & Psychologie

10 Tipps: SO mutierst du vom Morgenmuffel zum gutgelaunten Frühaufsteher

von Diane Buckstegge Veröffentlicht am 9. Februar 2016

Manche Menschen sind schon morgens gut gelaunt und fit. Das könnte dir NIEMALS passieren? Dann gehörst du eindeutig in die Kategorie Morgenmuffel.

Ein Morgenmuffel zu sein ist gar nicht schlimm. Du bist dafür bis in die späten Abendstunden topfit. Was dir morgens allerdings wenig hilft, wenn du früh aufstehen und zur Arbeit musst. Damit du nicht jeden Morgen durch die Hölle gehst, gibt es hier ein paar Tipps, mit denen du vom Morgenmuffel zum quicklebendigen Morgenmenschen mutierst:

1. Besorg dir einen Wecker ohne Snooze-Taste

Entsorg als erstes deinen Wecker mit Snooze-Funktion und besorg dir einen ohne. Dieses ständige Weiterstellen ist der absolute Tod, denn du schläfst immer wieder ein und wirst müde aus deinen Träumen gerissen. Auch wenn dir das am Anfang sicher extrem schwerfällt: Steh sofort nach dem Klingeln auf. Tricks dich am besten aus und stell den Wecker so weit entfernt vom Bett auf, dass du aufstehen musst.

2. Gewöhn dich langsam ans frühe Aufstehen

Den Wecker gnadenlos eine Stunde früher stellen ist eine Methode - einfacher wird es, wenn du dir das frühe Aufstehen langsam angewöhnst. Stell den Wecker nur 15 Minuten früher und arbeite dich dann bis zur Stunde früher vor.

3. Leg dir einen Schlafrhythmus zu

Ganz wichtig, damit dir das Aufstehen irgendwann leichter fällt: Gewöhn dir unter der Woche einen Schlafrhythmus an. Versuch immer zur gleichen Zeit ins Bett zu gehen und aufzustehen. Dein Körper wird es dir danken.

4. Pass deine Schlafphasen ab

Nachts, wenn wir schlafen, durchleben wir verschiedene Schlafphasen. Wenn irgend möglich, solltest du versuchen, dich am Ende einer solchen Phase wecken zu lassen, dann fällt dir das Aufstehen erheblich leichter. Eine Phase dauert etwa 90 Minuten, sodass du dir den Wecker beispielsweise nach 7,5 Stunden Schlaf stellen solltest.

5. Lass die Sonne rein

Zieh direkt nach dem Aufstehen die Jalousien hoch und reiß die Fenster auf: Du brauchst jetzt jede Menge Licht, denn das macht wach. Dunkle Wintertage sind leider doof, da musst du dir mit jeder Menge Lampen weiterhelfen. Alles einschalten - egal, was die Stromrechnung hinterher sagt.

6. Ab unter die kalte Dusche

Geh direkt vom Bett unter die Dusche und ja, stell den Hahn auf kalt! Nichts macht so schnell wach wie kaltes Wasser.

7. Mach Musik an

Dein erster Gang nach der Dusche sollte dich zur Stereoanlage führen. Mach dir deine Lieblingsmusik an und dreh sie auf - jedenfalls so laut, wie es deine Nachbarn ertragen. Mit Musik ist alles schöner - auch das Aufstehen.

8. Führ Rituale ein

Mit einer Routine geht alles besser und ist irgendwie selbstverständlicher. Leg dir einen Schlachtplan zurecht: Aufstehen, Duschen, Kaffee trinken, eine Kleinigkeit Essen, dazu Musik oder Nachrichten gucken. Hat alles seinen festen Ablauf und eine konkrete Uhrzeit, hältst du dich eher daran und wirst schneller wach.

9. Nimm dir Zeit für ein Frühstück

Morgens sind die Energiespeicher leer - kein Wunder, dass du hundemüde bist. Bereite dir abends schon ein Frühstück vor: Schmier ein Brot, füll Müsli in eine Schale oder schneide Obst klein. Das Essen gibt dir sofort neue Energie und du fühlst dich fitter.

10. Besorg dir eine programmierbare Kaffeemaschine

Gehörst du zu den Kaffee-Junkies, solltest du dir überlegen, ob sich nicht die Anschaffung einer programmierbaren Kaffeemaschine lohnt. Die stellst du so ein, dass du mit frischem Kaffeeduft geweckt wirst.

von Diane Buckstegge