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Liebe & Psychologie

10 nervige Dinge, die jeder kennt, der aufräumen & putzen hasst

von Diane Buckstegge Veröffentlicht am 26. Dezember 2015

Aufräumen, putzen: laaangweilig! Kaum jemand kümmert sich gern um den Haushalt ...

Es gibt eben Schöneres, als von Putzdämpfen umnebelt im Bad zu stehen und das Klo zu schrubben. Leider muss es ab und an sein. Gehörst du auch zu der Sorte Mensch, die Putzen abgrundtief hasst, wirst du diese Momente sicher nur allzu gut kennen.

Panik, wenn unerwarteter Besuch kommt

Unerwarteter Besuch ist dein größter Albtraum! Bei dir sieht es ohne Ankündigung leider immer aus wie im Saustall. Du öffnest deswegen nie die Tür, wenn es klingelt und du keinen Besuch erwartest. Ruft deine Freundin dann an und fragt, wo du bist, weil sie unten steht, sagst du, dass du sofort runterkommst.

Gut zu wissen: Worauf Gäste in deiner Wohnung wirklich achten

Neid, wenn du bei anderen zu Besuch bist

Wie schafft sie das nur?! Dieser Gedanke spukt dir unaufhörlich im Kopf herum, wenn du mal wieder zu Besuch bei einer Freundin bist, deren Wohnung immer wie aus dem Ei gepellt aussieht. Staub sucht man vergeblich, Wollmäuse haben sowieso keine Chance und selbst die Fenster sind geputzt!

Jede Ausrede zählt

Putzen und Aufräumen sind dir so zuwider, dass du jede Ausrede geltend machst, um es doch nochmal zu verschieben. Du machst sogar freiwillig Überstunden bei der Arbeit, um spät nach Hause zu kommen oder gehst lieber zum Sport als den Wischmop zu schwingen.

Du drückst gern beide Augen zu

Du bist auch ganz groß darin, nicht so genau hinzuschauen. Die paar Krümel auf dem Boden sind doch harmlos. Die kehrst du kurz zur Seite und kannst dir das Saugen noch eine Woche sparen.

Du isst aus dem Topf

Du hast keine Spülmaschine? Kein Problem, denn kennst alle Tricks, um so wenig Geschirr wie möglich dreckig zu machen. Direkt aus dem Topf essen, um bloß keinen Teller schmutzig zu machen, steht bei dir an der Tagesordnung. Teller werden sowieso nur für Gäste rausgeholt.

Mehrfachnutzung von Tellern & Tassen

Nur einmal aus einer Tasse trinken? Nicht bei dir. Du benutzt die Tasse den ganzen Tag lang und nicht selten auch am zweiten Tag. Passt schon alles.

Du probierst jeden Hack, der das Putzen erleichtert

Putzen findest du zwar doof, nichtsdestrotrotz liest du dir gern Tipps durch, wie man schneller und leichter putzen kann. Immer in der Hoffnung, dass es irgendwann ein Wundermittel gibt, das die Arbeit quasi von allein erledigt.

Der perfekte Lesestoff für dich: Die besten Putz-Tipps für Faule

Dein Wäscheständer ist dein Ersatzkleiderschrank

Eigentlich benötigst du deinen Kleiderschrank gar nicht. Du bedienst dich eh die meiste Zeit direkt am Wäscheständer.

Plötzliche Putz-Lust

Es passiert nicht oft, aber ab und an überkommt dich der totale Putz-Wahn. Dann räumst du alles raus, um mal richtig sauber zu machen. Schön blöd, dass du nach dem Ausräumen in der Regel keine Lust mehr hast und deine Wohnung schlimmer aussieht als je zuvor.

Die Fenster sind gerade frisch geputzt - am nächsten Tag regnet es

Hast du dich durchgerungen die Fenster zu putzen, kannst du sicher sein, dass es in den nächsten Tagen regnet und die ganze Arbeit umsonst war. Ähnliches gilt, wenn du die Küche frisch geputzt hast. Klar, dass dir kurz darauf das Mehl runterfällt ...

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von Diane Buckstegge