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Liebe & Psychologie

Von wegen Weihnachtsstress! Die besten Tipps, um ganz entspannt Geschenke zu shoppen

von Diane Buckstegge Veröffentlicht am 17. November 2015

Es ist jedes Jahr das gleiche: Ganz plötzlich ist Mitte Dezember und man hat noch kein einziges Geschenk gekauft. Panik bricht aus und man stürzt sich ins laute, anstrengende Weihnachtsgetümmel. Wisst ihr was? Das muss nicht sein!

Ist man nicht gerade ein begeisterter Shopaholic, ist der Einkaufsbummel an einem Samstag in der Vorweihnachtszeit die Hölle. Überall Menschen, Gedrängel und laute Musik. Der Shoppingtrip artet blitzschnell in Stress aus und endet damit, dass man einen Haufen Verlegenheitskäufe tätigt, über die man sich später ärgert.

Spart euch das. Niemand muss sich in die vorweihnachtliche Shoppinghölle stürzen, um schöne Geschenke für die Lieben zu besorgen. Ideal ist es natürlich, wenn ihr euch das ganze Jahr über notiert, was Freunden und Familie gefallen könnte und den Einkauf schon im November erledigt bevor der ganze Trubel losgeht. Da das die wenigstens tatsächlich hinkriegen, kommen hier ein paar Tipps für Last Minute-Geschenke, die ihr stressfrei besorgen könnt.

Klick für Klick zum Glück: Onlinebestellungen

Es klingt immer so lieblos, doch tatsächlich ist das Onlineshoppen ganz ähnlich wie Stöbern in Geschäften - nur ohne die störenden Menschen und 'Last Christmas' in Dauerschleife. Man bekommt mittlerweile ALLES im Internet, sodass garantiert jeder fündig wird. Neben Büchern und Co. gibt es viele schöne Seiten wie Dawanda, die sehr individuelle, selbstgemachte Dinge anbieten.

Kleiner Tipp: Bestellt rechtzeitig, damit es vor Weihnachten ankommt oder wählt einen Express-Service, wenn ihr spät dran seid.

Gutscheine selber basteln

Gutscheine gelten als Verlegenheitslösung, wenn einem nichts anderes einfällt. Stimmt aber nicht! Ein Bücher- oder Kinogutschein mag zwar ein wenig langweilig sein, aber steht er auf den Wunschzettel: warum nicht! Ihr könnt aber noch jede Menge andere Gutscheine verschenken. Wie wär's mal mit einem Gutschein für einen ausgedehnten Mädelsnachmittag mit Bummeln, Café und Maniküre für die besten Freundin? Ein Gutschein für ein Fußballspiel des Lieblingsvereins für den Freund oder Babysitten für die Freundin mit Kind kommen ebenfalls immer gut an. Denkt einfach mal ein bisschen darüber nach, was euren Freunden gefallen könnte.

Selbstgemachte Geschenke

Nicht nur absolute Bastelfans können selbstgemachte Geschenke unter den Weihnachtsbaum legen. Die Freundin, die gern backt, bekommt eine selbst zusammengestellte Cookie-Backmischung im Glas, der Musikfan eine selbst erstellte CD. Über Fotoanbieter könnt ihr auch tolle, sehr individuelle Fotogeschenke erstellen. Selbst gebackene Plätzchen, Marmelade oder Likör kommen ebenfalls immer gut an.

Stoßzeiten umgehen

Wollt ihr doch lieber durch die Geschäfte bummeln, solltet ihr auf keinen Fall an einem Samstag oder verkaufsoffenem Sonntag in die Stadt. Nehmt euch lieber einen Vormittag unter der Woche frei, am besten Dienstag, Mittwoch oder Donnerstag und zieht direkt um 10 Uhr los, wenn die Geschäfte öffnen. Macht euch im Vorfeld einen Plan wo ihr überall hinwollt, dann wird es nicht so stressig.

Große Einkaufszentren meiden

Große Einkaufszentren und Einkaufsstraßen sind in der Regel überlaufener als kleine Seitenstraßen. Wenn irgend möglich solltet ihr eure Geschenke in kleineren Orten besorgen oder in Geschäften, die etwas ab vom Schuss sind. Hier wird es deutlich leerer sein.

Und wer gar keine Lust auf den ganzen Geschenkerummel hat, der kann Freunden und Familie vorschlagen, sich in diesem Jahr nichts zu schenken und stattdessen Geld für einen wohltätigen Zweck zu spenden.

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von Diane Buckstegge