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Capes und Ponchos

Sie sind nicht neu - nein. Aber sie versuchen in diesem Herbst mal wieder neu durchzustarten. Die Rede ist von Capes und Ponchos. In dieser Saison haben sie jedenfalls großes Potential dazu. Ein Grund dafür: Burberry! Das Luxuslabel schickte vergangenen Herbst Models mit Wollüberwürfen über den Laufsteg. Jetzt tragen sie Promis wie Olivia Palermo, Rosie Huntington-Whiteley oder Cara Delevingne.

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Cape und Poncho?
Poncho, Cape - ist doch alles irgendwie das Gleiche. Jedenfalls scheint es so, wenn man sich auf die Suche nach einem dieser beiden Kleidungsstücke macht. Bei den Bezeichnungen nehmen es manche nicht so genau. Aber: Es gibt eine Abgrenzung. Ein Poncho ist ein großes Tuch mit einem Schlitz in der Mitte, durch den man den Kopf stecken muss. Gut zu erkennen, oder? Oft sind Ponchos aber auch vorne offen, so dass man den Stoff geschickt drapieren kann. Ein Cape - das ist der große Unterschied - hat zusätzlich seitliche Schlitze, die als Durchlass für die Arme dienen.

Damit wären die Begriffe Cape und Poncho also definiert. Egal, für welchen Überwurf man sich entscheidet, es gibt jede Menge unterschiedliche Modelle - von sehr elegant bis super lässig. Die einen sind aus Grobstrick oder aus Wollstoff, die anderen aus Cashmere oder Tweed. Daneben gibt es Varianten mit Kragen oder Kapuze. Wir haben die schönsten Modelle herausgesucht, die es aktuell in den Geschäften gibt.

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Bild: © River Island