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Hahnentrittmuster

Ihr glaubt 'klassisch‘ und 'trendy‘ schließen sich aus? Von wegen! Bestes Beispiel: das Hahnentrittmuster. Einige kennen es vielleicht noch aus Omas Kleiderschrank, denn das auffällige Muster ist ein echter Klassiker der Modewelt. Und eben auch: ein Trendmuster!

Wer sich fragt, woher der seltsame Name für das karoähnliche Muster kommt: Die Form soll an die Krallenspuren von Hähnen erinnern, daher die Bezeichnung "Hahnentritt“. Ursprünglich stammt das Hahnentrittmuster aus Schottland und wurde ausschließlich für Männerbekleidung verwendet. Doch das änderte sich, als Modeschöpfer Christian Dior im Jahr 1947 das Hahnentrittmuster für seine erste Damenkollektion verwendete. Der von Dior kreierte "New Look“ ging um die Welt und das Hahnentrittmuster zog als Dauergast in die weibliche Garderobe ein.

Irgendein Designer wird das Hahnentrittmuster ganz sicher in seiner nächsten Kollektion verwenden. Am häufigsten sieht man das Muster übrigens in seiner klassischen Form: in Schwarz-Weiß.

So viel zur Theorie. Doch wie style ich das Hahnentrittmuster, ohne dass mein Look spießig aussieht?

Erste Grundregel beim Styling des dominanten Musters: Hahnentritt ist ein Einzelgänger. Mit anderen Mustern verträgt sich die Karospezies nicht sonderlich gut. Ein Kleidungsstück mit Hahnentrittmuster – sei es Mantel, Kleid oder Hose – versprüht immer eine klassische Eleganz. Soll euer Outfit aber rockig wirken, müsst ihr den eleganten Look aufbrechen. Das geht zum Beispiel, indem ihr zu einem Oberteil mit Hahnentrittmuster eine graue Röhrenjeans im Used-Look kombiniert. Dazu derbe Boots und – ganz wichtig – Farbe! Besonders cool kommt ein kräftiges Pink zum schwarz-weiß gemusterten Teil.

Ein echtes Must-Have diese Saison: Egg-Shape-Mäntel mit Hahnentrittmuster!

Bild © Zara

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