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Es könnte ja alles so schön sein! 10 Dinge, die uns beim Shoppen wirklich nerven

von Katharina Lindner Veröffentlicht am 19. August 2014

Shoppen macht Spaß. Meistens jedenfalls. Leider gibt es aber auch Situationen, in denen einem die Einkaufslaune schnell wieder vergeht. Wir haben 10 Dinge ausgemacht, die einem beim Shoppen den letzten Nerv rauben können. Und zwar:

1. Lange Schlangen vor der Umkleidekabine

Nur mal kurz anprobieren, geht auch ganz schnell ... Leider falsch gedacht. Es gibt nämlich einen Haken: Mit diesem Vorhaben ist man nicht allein. Das heißt: Man muss sich in eine lange Schlange einreihen, bevor man endlich die Chance bekommt, die Kleidung in Ruhe zu testen. Grrr, das macht schlechte Laune! Ein weiterer Stimmungskiller: Junge Mädchen, die Berge von Klamotten auf dem Arm haben, eine gefühlte Ewigkeit in der Kabine verbringen, Selfies für ihren Blog machen und hinterher kein einziges Teil kaufen. Oh man, wie das nervt!

2. Wartezeiten an der Kasse

Anprobieren ist geschafft, jetzt nur noch schnell bezahlen. Wird aber leider nichts draus. An der Kasse ist nämlich eine superlange Schlange. Das kann doch wohl nicht wahr sein! Für ein Teil soll ich jetzt wirklich so lange anstehen? Was in solchen Momenten den Nerv-Faktor noch mal extrem in die Höhe treibt: Kunden, die 20 Teile auf einmal kaufen oder ganz viele Sachen umtauschen wollen. Da muss man echt die Zähne zusammenbeißen ...

3. Die Größe ist nicht mehr da

Ahhhh, Katastrophe! Genau so etwas hat man schon lange gesucht und jetzt ist die Größe nicht mehr da. Verdammt! Und noch viel schlimmer: Das Kleidungsstück geht einem nicht mehr aus dem Kopf, andere Sachen sind plötzlich nicht mehr schön und die Gedanken drehen sich nur noch um die Frage: Wie und wo kann ich es vielleicht doch noch auftreiben?

4. Die EC-Karte funktioniert nicht

Gerade eben ging sie doch noch ... und jetzt kann die EC-Karte nicht gelesen werden? Irgendwas soll mit dem Magnetstreifen sein? Mmmh. Die Verkäuferin zieht sie noch mal durch und noch mal. Langsam wird man nervös und sieht vor seinem geistigen Auge schon die mühevoll zusammengesuchte Shopping-Ausbeute hinter die Kasse anstatt in eine Einkaufstüte wandern. Total nervig! Bargeld hat man natürlich keins in der Tasche - aufs Plastikkärtchen ist ja eigentlich immer Verlass ...

5. Es ist zu voll

Da vergeht einem direkt die Lust am Shoppen: Wenn man im Laden keinen Quadratmeter Platz hat, um sich in Ruhe die Ware auf den Kleiderständern anzusehen. Dann bekommt man auch noch einen Schubser von rechts, einen Ellenbogen von links und zu guter letzt verheddert sich auch noch jemand mit einem Kleiderbügel in seinem Pullover. Furchtbar! Auch Schuhe anprobieren kann zum Horror werden: Erst findet man keinen Hocker, dann keinen Platz für den Karton und dann latschen auch noch andere Kunden über die eigenen Schuhe, die man zum Anprobieren ja ausziehen musste. Auch total nervig: Kinderwagen, die in den Gängen stehen, Kunden, die einfach stehen bleiben, um sich zu unterhalten oder wartende Männer, die alle Sitzgelegenheiten blockieren.

6. Respektloser Umgang mit der Kleidung

Wieso gehen eigentlich so viele Menschen so respektlos mit Kleidung um? Da werden zum Beispiel Pullis aus dem Regal gerissen, auseinandergefaltet, begutachtet, dann wieder zusammengenüddelt und zurückgestopft. Oder es gibt Kunden, die reißen versehentlich Kleidung vom Bügel, die dann auf den Boden fällt. Aber aufheben? Nein, bloß nicht! Das Teil bleibt liegen und nicht selten trampeln andere noch ignorant drüber. Wertschätzung gleich Null. Traurig!

7. Gespräche von anderen Kunden

Will man alles gar nicht hören ... Dennoch wird man beim Shoppen viel zu oft Ohrenzeuge von sinnlosem Gequatsche. Da lästern zum Beispiel zwei Freundinnen über ihre Erzfeindin, ein Paar diskutiert zwischen Pullis und Hosen seine Beziehungsprobleme oder Mutter und Tochter streiten sich darüber, was man jetzt alles zur Kasse trägt und was im Geschäft bleibt. Auch super nervig: Menschen, die so laut in ihr Handy brüllen, dass der halbe Laden ihre Privatgespräche mitbekommt.

8. Unfreundliche Verkäufer

Man wird nicht begrüßt, es wird nicht gefragt, ob man Hilfe benötigt, man wird einfach ignoriert: Das NERVT! Schließlich interessiert man sich ja für das Angebot und möchte vielleicht sogar etwas kaufen. Bei so einem Verhalten von Verkäufern vergeht einem direkt die Shopping-Laune. Nicht weniger ärgerlich: Wenn man Verkäufern eine Frage stellt und diese sich keine Mühe geben, einem irgendwie weiterzuhelfen.

9. Schreiende Kinder

Ok, ok - das soll jetzt nicht heißen, dass Mütter mit Kindern nervig sind. Wenn das Kind aber die ganze Zeit schreit wie am Spieß und die Mutter vom Shoppen einfach nicht genug bekommen kann, dann darf man aber schon mal genervt sein!

10. Schreckliche Umkleidekabinen

Umkleidekabinen können manchmal echte Kammern des Schreckens sein. Wieso? Es gibt Anproben, die so klein sind, dass man sich kaum drehen und wenden kann. Noch schlimmer: Kabinen, die total verdreckt sind, so dass man Angst hat, seine Schuhe auszuziehen. Die Laune rutscht auch ganz schnell in den Keller, wenn man sich in einem total schrecklichen Licht betrachten muss, in dem kleine Dellen wie Mondkrater aussehen. Darüber hinaus sind Spiegel, die einen viel dicker wirken lassen als man ist, ein echter Stimmungskiller. Auch nervig: Wenn die Vorgänger einfach ihre Klamotten hängen gelassen haben. Alles Horror!

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von Katharina Lindner

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