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Bally Retro Sneaker Collection

von gofeminin Veröffentlicht am 30. Januar 2018

Der Schweizer Schuhhersteller legt seine erfolgreichen Sneaker-Modelle neu auf und katapultiert uns damit einmal quer durch die Unternehmensgeschichte. Von der Tennisplatz-Legende bis zum Favorite der Hip-Hop-Szene: Mit Stationen in den 60er, 70er und 80er Jahren klicken wir uns durch die Bally Retro Sneaker Collection.

​The SuperSmash - 1965

Die Rocksäume rückten höher, die Farben wurden mutiger, die Wimpern länger. Im Laufe der 1960er Jahre erlebte die Modewelt so einiges an Revolutionen. Im Hause Bally erblickte zu dieser Zeit der Super Smash Low-Top das (Flut-)Licht der Welt. Entworfen für den Tennisplatz behauptete sich der Sportschuh mit minimalistischem Design und einer robusten Gummisohle – beides bewährte Merkmale, die auch die Neuauflage über 50 Jahre später wieder mit sich bringt.

Der neue, alte «SuperSmash» hat natürlich eine kleine Generalüberholung bekommen: Während der Saum für einen schönen Kontrast sorgt, kommen Canvas und Sohle 2018 Ton-in-Ton daher. Letztere wurde für noch mehr Belastbarkeit und eine längere Lebensdauer vulkanisiert. Und das Tennisball-Logo? Das ist in der neuen Generation altrosa und blau. We like!

Getragen werden darf und soll der Super Smash heute natürlich auch abseits des Sportplatzes. Zu Jeans zum Beispiel oder dem Lieblings-Sommerkleid, wenn die Temperaturen soweit sind. Wer sich den Retro-Vibe bewahren möchte, kombiniert Sportsocken dazu oder greift doch noch mal zum Tennisschläger.

The Vita-Parcours - 1974

Anfang der Siebzigerjahre wurde körperliche Betätigung zum populären Volkshobby. Überall in der Schweiz wurden Vita Parcours erstellt. Die Laufstrecken im Wald mit verschiedenen Posten, an denen Kraft-, Koordinations- oder Beweglichkeitsübungen absolviert werden konnten, boten einer breiten Öffentlichkeit die Möglichkeit zum Sport in der freien Natur. Ein guter Grund für Bally, seinen 1974 neu lancierten Sneaker danach zu benennen.

Der knöchelhohe Sneaker mit dem charakteristischen Schachbrettmuster an der Seite kam urbaner daher als seine Vorgänger und wurde von den Kunden nicht nur zum Sportmachen, sondern vor allem als lässiger Freizeitschuh genutzt.

Die Adaption von 2018 behält das typische Muster und die Form des Ursprungmodells, dazu kommt eine robuste, naturfarbene oder weisse Gummisohle und das in Gold geprägte Bally-Logo. Neben klassischem Weiss gibt es ihn für Damen in Pfirsich und Ozeanblau, für Herren in Senfgelb, Ozeanblau und Graubraun.

The Competition / The Galaxy - 1983

Fresh dress like a million bucks, put on the Bally shoes and the fly green socks
rappte Slick Rick Mitte der 1980er-Jahre und nahm vorweg, was heute jedem Hip-Hop-Star locker von der Zunge rollt: die Erwähnung angesagter Designerlabels in ihren Lyrics. Die Turnschuhe von Bally waren damals nicht nur in aller Rapper-Munde, sondern auch an ihren Füssen und ihren Plattencovers. So kam es, dass die Bally Edelsneaker ins Stil-Repertoire von New Yorker Ur-Rappern aufgenommen wurden und die Popgeschichte bis heute mitprägen.

Musiker Nas, geboren 1973 und aufgewachsen im Herzen Brooklyns, sagte über seine modische Inspiration:

Bereits als 13-Jähriger habe ich Bally Schuhe getragen, dazu Seidenhemden. Das kam von der Szene, den Leuten, die ich als Junge damals bewundert und nachgeahmt habe.
Wer den Swag der 80s bis heute fühlt oder einfach ein «freshes» Paar Sneakers sucht, dem sei nun geholfen. Bally legt seine Modelle von damals wieder auf: Den sogenannten Low Top Competition, den Doug E. Fresh auf dem Cover seines 1986er Albums «Oh, My God!» trug und den Galaxy Runner von 1988. Beide Klassiker wurden nur minimal überarbeitet und können sich deswegen authentische Retro-Sneakers nennen.

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