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Sexy Streetstyle: Wie ihr den angesagten Lingerie-Look alltagstauglich stylen könnt!

Inga Back
von Inga Back Veröffentlicht am 20. Oktober 2016
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Spitze und Seide sind nicht mehr nur im Schlafzimmer gern gesehen.

In der Modewelt dreht sich gerade alles um den Lingerie-Look. Dabei ist die Grenze fließend zwischen Wäsche, die wirklich nur fürs Schlafzimmer bzw. drunter gedacht ist und einem echten Statement-Piece für euer Alltags- oder Party-Outfit.

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Der Material-Mix macht's: So wirkt euer Lingerie-Look harmonisch

Die Kombination mit anderen Stoffen und Stilen macht den Lingerie-Look nicht nur interessanter, sondern auch alltagstauglich. Ein Slipdress, also ein seidiges Spaghettiträgerkleid, wirkt mit Lederjacke und Boots super lässig - zusammen mit High Heels und Clutch wird das Kleid abendtauglich.

Trend-Teil Satintop: Wie ihr das Must-have richtig kombiniert

Zarte Satintops im Lingerie-Stil gehören derzeit zu den Must-haves. Mit einem solchen femininen Oberteil könnt ihr coole Looks kreieren. Achtet darauf, dass ihr den "Wäsche-Look" des Tops mit lässigen Kleidungsstücken aufbrecht.

Kombiniert dazu einfach eine Jeans und einen kuscheligen Oversize-Cardigan. Tipp: Besonder harmonisch wird das Styling, wenn ihr zu Kleidungsstücken in einer Farbfamilie greift. Ein Spitzentop mit einem taillierten, schwarzen Blazer könnte ihr, je nach Dresscode eures Arbeitgebers, sogar im Büro tragen.

Seiden- und Satin-Oberteile sind perfekt für Lingerie-Look-Anfänger

Die spitzenbesetzten Satin-Oberteile bietet einen seichten Einstieg in den Lingerie-Look. Der fließende Stoff, der sanft die Kurven umschmeichelt und die verspielten Schnürungen oder Spitzenelemente verleihen das sexy Unterwäsche-Gefühl.

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​Wem das zarte Top auf bloßer Haut zu nackig ist, kann es auch prima über einem schlichten T-Shirt tragen. Dieser 90er-Gedächtnis-Look ist gerade super angesagt.

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Slipdress: Das Negligé im Alltag

Das Slipdress ist ein vom Nachthemd inspiriertes Kleid - oftmals in Satin-Optik. Am Ausschnitt sind die Kleider häufig mit Spitze oder Schnürungen versehen.

Der fließende Stoff und die romantischen Elemente sind ein sexy Hingucker und das ist inzwischen Modemachern und Celebrities aus aller Welt aufgefallen, die das Slipdress aus dem Schlafzimmer auf die Laufstege dieser Welt katapultiert haben.

Eine echte Fashionista führt das Slipdress auch zur kalten Jahreszeit aus, indem sie einen enganliegenden Rollkragenpullover darunter trägt - oder einen dicken darüber.

Das glatte Slipdress fühlt sich angenehm auf der Haut an und ein dicker Wollpulli darüber sorgt für die nötige Wärme. Gleichzeitig verleiht die unter dem Pullover herauslugende Spitze dem Outfit etwas Verspieltes.

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Kurze Slipdresses lassen sich außerdem wunderbar zu Skinny Jeans oder Oversize-Blazern tragen. Auch warme Overknees aus Leder sehen besonders stylisch mit einem kurzen Slipdress aus.

Top oder flop? Der Pyjama-Look

Wenn wir an Pyjamas denken, kommen uns oftmals kuschelige Onesies, also Einteiler, in den Sinn. Um die geht es beim Pyjama-Look allerdings nicht. Wie beim Hype um den Lingerie-Tend, dreht sich auch beim Pyjama-Look alles um fließende Seide und sexy Spitze.

Zugegeben: Die Pyjamabluse mit der dazu passenden Hose ist ein wirklich gewagter Look und kann schnell aussehen, als hätte man morgens verschlafen. In Kombination mit Denim oder Leder wirken die Teile jedoch ziemlich lässig und cool.

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Das Spitzen-Bustier für die Mutigen

Spitzenbesetzte Bustiers dürfen beim Lingerie-Look natürlich nicht fehlen. Bustiers und Corsagen sehen trendy aus, wenn man einen kleinen Stilbruch begeht. Statt femininer Kleidung, solltet ihr lässige rockige Teile wie Jeans, Lederjacke oder Shirt dazu kombinieren.

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Besonders verführerisch wirken Spitzen-Bustiers übrigens, wenn sie nur leicht unter der Kleidung hervorlugen - beispielsweise unter einem taillierten, klassischen Blazer oder für einen Casual-Look sogar unter einem einfachen T-Shirt mit V-Ausschnitt.

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Unterwäsche im Alltag? Ja, aber bitte hochwertig!

Wenn ihr bei der nächsten Feier ein sexy Slipdress tragen möchtet, solltet ihr euch ein qualitativ hochwertiges Model mit Seidenanteil zulegen. Günstige Modelle ganz aus Synthetik haben den Nachteil, dass sie sich statisch aufladen und dadurch unschön am Körper kleben.

Tipp: Glänzende Stoffe wie Satin tragen eher auf, als dass sie kaschieren. Wer von der ein oder anderen Problemzone ablenken möchte, sollte Shapewear darunter tragen. Die ist eine echte Wunderwaffe und zaubert fließende Rundungen, die toll in Seide und Co. zur Geltung kommen.

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