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Tipps & Tricks für Kleidungs- und Wäschepflege

von Linda Chevreuil Veröffentlicht am 12. November 2007

Ein schlecht gepflegtes Kleidungsstück geht schneller kaputt, als uns lieb ist: der Stoff verformt sich, die Farben bleichen aus, und schon ist es mit der Eleganz vorbei. Wir verraten Ihnen 20 Tipps, mit denen Sie die Lebensdauer Ihrer Lieblingskleidung erheblich verlängern können!

Waschen
- Beachten Sie die Pflegehinweise auf den Kleideretiketten und die Gebrauchsanweisung Ihrer Waschmaschine.

- Benutzen Sie die empfohlene Waschtemperatur des Herstellers. Wenn Ihre Wäsche besonders schmutzig ist, erhöhen Sie nicht die Temperatur, sondern weichen Sie Ihre Wäsche stattdessen vorher mit einem Fleckenentferner oder einem Fleckensalz ein. Manche Maschinen bieten auch eine Vorwäsche an.

- Trennen Sie helle und dunkle Farben

- Neue farbige Kleidung muss das erste Mal getrennt gewaschen werden.

- Überprüfen Sie immer, ob alle Taschen leer sind und schließen Sie die Klettverschlüsse, bevor Sie die Wäsche in die Waschmaschine geben.

- Überladen Sie die Waschmaschine nicht, denn sonst bilden sich noch mehr Falten und Sie müssen länger bügeln.

- Drehen Sie farbige Kleidungsstücke, Jeans, Pullover und bedruckte T-Shirts immer auf links, bevor Sie sie in die Waschmaschine stecken.

- Wenn Sie wissen möchten, ob ein Kleidungsstück bei einem Fleckenmittel abfärbt, machen Sie vorher folgenden Test: Tragen Sie auf eine leicht befeuchtete Stelle ein wenig Fleckenentferner auf. Legen Sie die Stelle dann zwischen zwei weiße Geschirrtücher und bügeln Sie darüber. Wenn kein Fleck entsteht hält die Farbe gut und wird nicht abfärben.

- Stecken Sie Ihre Dessous, Seidenstrümpfe und Strumpfhosen vor dem Waschen in ein Kopfkissen (oder Wäschenetz) um diese empfindlichen Textilien schonend zu reinigen.

- Benutzen Sie nicht zuviel Waschmittel. Erstens wird bei einer Überdosis nicht besser gewaschen und zweitens können sich die Waschmittelrückstände in den Textilien festsetzen.

Schleudern und Trocknen
- Verwenden Sie am besten einen sanften Schleudergang, zum Beispiel mit einer Drehzahl von ca. 800 Umdrehungen. Das ist nicht so aggressiv für die Kleider.

- Bei der Handwäsche: Wringen Sie die nasse Kleidung nach der Handwäsche vorsichtig in einem Handtuch aus um zu verhindern, dass sie in alle Richtungen gedehnt wird und sich verformt.

- Lassen Sie die Wäsche nicht in der Waschlauge liegen um zusätzliche Falten zu vermeiden. Nehmen Sie die Wäsche also sofort aus der Waschmaschine, wenn das Programm fertig ist.

- Vermeiden Sie wenn möglich den Gebrauch des Wäschetrockners und trocknen Sie Textilien aus Wolle oder Baumwolle flach liegend damit sie nicht eingehen.

- Wenn Sie die Wäsche an der frischen Luft aufhängen sollten Sie die direkte Sonne vermeiden um die leuchtenden Farben der Wäsche zu bewahren. Benutzen Sie zum Trocknen gute Kleiderbügel, die nicht rosten, am besten Holzbügel.

- Bügeln Sie Ihre Wäsche von links, damit kein ungewollter Glanz entsteht und die Farbe erhalten bleibt.

- Beachten Sie beim Bügeln die Temperaturhinweise auf dem Etikett. Wenn Sie mit niedriger Temperatur bügeln sollten Sie die Dampffunktion ausschalten.

- Falten Sie die Hosen an der Bügelfalte und nicht an den Nähten, wie es bei Jeans üblich ist.

Ein kleiner Beitrag für die Umwelt
- Verwenden Sie bevorzugt phosphatfreie Waschmittel mit Oberflächenaktiv-Stoffen, die zu über 90% biologisch abbaubar sind.

- Der Wäschetrockner verbraucht viel Energie. Versuchen Sie also, Ihre Wäsche so oft wie möglich an der Luft zu trocknen.

von Linda Chevreuil

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