Angelina Jolie soll laut ihrem Kindermädchen Cis Rundle, das auf sie aufpasste seit sie drei Jahre alt war, eine furchtbare Kindheit gehabt haben. Dass das Verhältnis zwischen der Hollywood-Schauspielerin und ihrem Vater zerrüttet ist, ist schon lange öffentlich bekannt. Jon Voight war auch nicht zur Hochzeit seiner Tochter mit Brad Pitt eingeladen.
Im exklusiven Interview mit ‚RadarOnline‘ erklärte die Nanny jetzt, dass Jolie grauenvolle Streits zwischen ihrem Vater und ihrer Mutter mit ansehen musste und Voight völlig misstraue. Nach den Beschreibungen der Kinderfrau, die eng mit der Mutter der 39-Jährigen befreundet war, war Joli als Kind unzähmbar. Sie habe immer ihre Grenzen ausgetestet und Schmerzen gemocht. “Sie hat es geliebt, ihre Finger in heißes Wachs zu tauchen“, so Rundle.
Außerdem soll die ‚Maleficent‘-Darstellerin schon in frühster Kindheit eine Essstörung entwickelt haben. Ihre Mutter sei in Panik ausgebrochen, weil Jolie nichts mehr aß. Rundle habe sie immer wieder ins Krankenhaus gebracht, aber das verstörte Kind habe sich nicht helfen lassen wollen. Jolie soll nach Aussage ihrer Nanny außerdem in der Schule gemobbt worden sein. Sie erklärte: “Alle machten sich über ihre dicken Lippen und ihre langen Beine lustig.“ Ihr einziger Vertrauter soll neben der Mutter, ihr Bruder James Haven gewesen sein. Jolie küsste ihn bei den Oscars 2011 vor den Augen der Öffentlichkeit, was zu Inzest-Gerüchten führte. An diesen sei laut Rundle aber absolut nichts dran.