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David Hasselhoff und der Mauerfall: Nun droht ihm eine Anklage

von Redaktion Veröffentlicht am 15. Juli 2014
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David Hasselhoff drehte trotz eines Exklusiv-Vertrages zwei Dokumentationen über die Berliner Mauer. Nun droht ihm Ärger.

David Hasselhoff wird wegen Vertragsbruchs verklagt. Der ehemalige 'Baywatch'-Schauspieler befindet sich in einem Rechtsstreit mit der Produktionsfirma 'OWLS Media'. Das Unternehmen behauptet, dass er versprochen hatte, exklusiv mit ihnen eine Dokumentation über die Berliner Mauer zu filmen. Nach der Fertigstellung des Projekts filmte der 61-Jährige jedoch angeblich mit der 'National Geographic Society' einen sehr ähnlichen Film.

David Hasselhoff


TV Schauspieler
geboren 17.07.52

​Die Klage, die 'RadarOnline.com' vorliegt, lautet, dass Hasselhoff trotz einer exklusiven Vereinbarung eine ''ersetzende Dokumentation filmte, die in Thema, Umfang und Fokus fast identisch zu ['OWLS Medias'] Dokumentation ist''. Der Film für 'National Geographic', den der Sender im Herbst ausstrahlen wird, ''zerstöre die Dokumentation des Klägers und seine wirtschaftliche Lage''. Als Ergebnis erhofft sich die Produktionsfirma deshalb Schadensersatz.

​'OWLS Media' arbeitete mit dem Star zusammen, da dieser 1990 mit seinem Song 'Looking for Freedom' eine Art Hymne zum Mauerfall lieferte. Das Filmunternehmen schreibt: ''[Hasselhoff] ist ein bekannter Musiker und ist besonders für seine Verbindung mit den historischen Ereignissen um den Fall der Berliner Mauer bekannt.'' Dazu wird ergänzt, dass der Sänger als ''Erzähler und Interviewpartner'' in der Dokumentation eingesetzt wurde.

von Redaktion