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Harald Glööckler: Erschrocken vorm eigenen Spiegelbild

von Redaktion Erstellt am 14. Januar 2015
© Getty Images

Der Designer macht Schluss mit dem Nervengift Botox, das er sich 15 Jahre regelmäßig ins Gesicht spritzen ließ. Er ist schon gespannt, wie sich seine Mimik verändert.

Harald Glööckler hat dem Botox abgeschworen. Der Modemacher habe vor einigen Monaten in den Spiegel geschaut und sich gedacht, 'Das ist ja Augsburger Puppenkiste, das geht ja gar nicht', wie er der 'dpa' berichtete. Seitdem ist Schluss mit dem Nervengift, das er sich seit 15 Jahren regelmäßig ins Gesicht spritzen ließ.

​Noch seien Reste davon unter seiner Haut. Was passiert, wenn diese abgebaut sind und seine Mimik zurückkommt, darauf ist der 49-Jährige schon gespannt. Mit Botox-Unterspritzungen könne man ja gar nicht mehr lachen, erzählte Glööckler weiter.

​Andere Behandlungen oder Schönheitsoperationen will der Designer aber nicht ganz ausschließen. Vor allem OPs hatte Glööckler schon einige. Seit seinem 18 Lebensjahr arbeite er an seinem Äußeren und ist immer regelmäßiger Gast auf OP-Tischen gewesen. Einst erklärte er: "Da gehe ich hin wie zum Mittagessen." Zuletzt sprach er 2013 öffentlich über eine Augenliedstraffung, die er damals plante und beschrieb sich als lebendes Gesamtkunstwerk.

Harald Glööckler © Getty Images