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Justin Bieber: Anti-Aggressionstraining statt Knast

von Redaktion Erstellt am 14. August 2014
© Getty Images

Justin Bieber: Anti-Aggressionstraining statt Gefängnisstrafe

Justin Biebers Anwälte haben offenbar einen Deal mit der Staatsanwaltschaft ausgehandelt. Der 20-jährige Popstar ('Boyfriend') bekennt sich schuldig, vor sieben Monaten in Miami unter Alkohol- und Drogeneinfluss und mit überhöhter Geschwindigkeit Auto gefahren zu sein. Im Gegenzug entgeht er einer Anklage und entsprechend einer möglichen Gefängnisstrafe.

​Zusätzlich zum Schuldeingeständnis musste sich Bieber laut einem Bericht der Nachrichten-Agentur 'Reuters' am Mittwoch bereit erklären, 50.000 Dollar (umgerechnet 37.000 Euro) an eine Charity-Einrichtung zu spenden, sich verschiedene Videos anzuschauen, in denen Unfall-Opfer gezeigt werden und er muss in naher Zukunft an einem mehrstündigen Anti-Aggressionstraining teilnehmen.

​Justin Biebers Freund Khalil Sharieff, der ebenfalls im Januar nach dem besagten Straßenrennen in Miami festgenommen wurde, soll einen ähnlichen Deal ausgehandelt haben. Die Polizei von Miami nahm die beiden damals vorübergehend fest, nachdem sie mit ihren Schlitten den Pine Island Drive entlang geheizt waren und die Strecke von Biebers Bodyguards für das spontane Rennen blockiert worden war.

​Der 20-jährige Popstar gestand den Konsum von Marihuana und verschreibungspflichtigen Medikamenten. Mit Hilfe eines Urintests konnten sowohl das Rauschmittel als auch Spuren des Medikaments 'Xanax' nachgewiesen werden.

Justin Bieber © Getty Images