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Immer wieder der Bieber: Jetzt wird Justin von einem Fotografen verklagt

von Redaktion Veröffentlicht am 21. August 2014

Justin Bieber muss sich der Klage eines Fotografen stellen, der behauptet, dass seine Kamera auf Anweisung des Stars zerstört wurde.

Justin Bieber wird mal wieder verklagt. Diesmal von einem Fotografen. Der 'Believe'-Sänger ist Berichten zufolge Schuld daran, dass die Kamera des Paparazzo Aja Oxman zerstört wurde.

​Nachdem dieser im vergangenen November auf Hawaii ein Foto von Bieber gemacht hat, soll der seinen Bodyguard dazu aufgefordert haben, ''zu tun, was immer er zu tun habe'', um die Speicherkarte des Fotografen zu kriegen. In Gerichtsunterlagen, die dem Portal 'TMZ' vorliegen, heißt es, dass Bieber die Auseinandersetzung zwischen den beiden Männern ''mit Freude verfolgt" habe.

​Oxman erklärt in den Dokumenten, dass der Bodyguard ihn in den Würgegriff nahm und ihn auf die Motorhaube eines Autos schleuderte. Anschließend soll er das teure Kamera-Equipment an sich genommen und gemeinsam mit Bieber zerstört haben.

​Es ist nicht das erste Mal, dass sich der 20-Jährige eine Klage von einem Paparazzo einfängt. Zuletzt wurde er vor drei Monaten von einem Fotografen beschuldigt, seinen Bodyguard beauftragt zu haben, sich um das Löschen von Bildern zu kümmern. Wie der Fotograf behauptet, sei er deshalb von dem Mann in ein Restaurant eingesperrt und anschließend auf der Toilette getreten und geschlagen worden.

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