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Kylie Minogue: Selbstsüchtig gegen Krebs

von Redaktion Veröffentlicht am 14. Juli 2014

Kylie Minogue denkt, dass ihre Selbstsucht ihr im Kampf gegen den Brustkrebs geholfen hat

Kylie Minogue fühlte sich im Kampf gegen den Brustkrebs durch ihre Selbstsucht unterstützt. Die 46-Jährige erzählt in der australischen Fernsehshow '60 Minutes', dass sie es gewohnt sei, andere Leute an erste Stelle zu setzen. Doch als 2005 Brustkrebs bei ihr diagnostiziert wurde, nahm sie den Rat von Freunden an, sich zuerst auf sich selbst zu konzentrieren und Hilfe von anderen anzunehmen.

​Heute wundert sie sich, wie sie die Krankheit besiegen konnte. ''Oh Junge, wie habe ich das nur gemacht!'', so die Sängerin. ''Einige haben mir geraten, 'Du musst ein bisschen selbstsüchtig sein.' Das liegt nicht in meiner Natur, aber jetzt gilt es, sich von anderen Menschen helfen zu lassen.''

​Während der Therapie verlor die 'Wow'-Interpretin ihre Haare und empfand es als ''Wunder'', als sie wieder begannen zu wachsen. Das war das erste Zeichen der Besserung. ''Es dauert Jahre, bis man vollständig geheilt ist und es war aufregend, als es wieder wuchs'', erzählt sie.

​In der Behandlung lernte Minogue auch einiges über sich. ''Ich weiß, dass ich stark bin, aber wenn du gegen etwas Unbekanntes kämpfst, gibt es eine Mischung aus Gefühlen und Erinnerungen.''

Kylie Minogue © BANG
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