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Matthew McConaughey: Auf dem Boden der Tatsachen

von Redaktion Veröffentlicht am 10. November 2014

Der Oscarpreisträger ist seit dem Tod seines Vaters geerdet. Daher hat er eine gesunde Sicht auf die Welt und seinen Erfolg.

Matthew McConaughey hat sich trotz seines großen Erfolgs nicht verändert. Seine Mutter, Kay McConaughey, behauptet, der 'Interstellar'-Schauspieler sei noch immer der selbe gute Laune Kerl, der er schon immer war. Die Hollywood-Karriere habe nichts an seinem Wesen geändert. Sie findet: ''So lange ich mich zurück erinnern kann, war er glücklich. Er ist noch immer die selbe fürsorgliche, nette, fröhliche Person, die er immer war. Er ist einfach nur Matthew.''

​Der 45-jährige Schauspieler war nach dem Tod seines Vaters Jim im Jahr 1992 am Boden zerstört, doch seine Weltansicht half ihm, sich zu erholen. ''Wenn ein Junge seinen Vater verliert, wird er schnell zum Mann. Ich war 22. Ich kann mich noch deutlich an die Ernüchterung, die in dem Schmerz war, als ich meinen Vater verlor, erinnern. Der Kummer formte mich und ich sah die Welt nie wieder so wie vorher'', erzählt der Vater von drei Kindern und fügt hinzu ''alles was ich zuvor verehrt hatte, war plötzlich auf Augenhöhe und fühlte sich sterblich und erreichbar an, während alles, auf was ich vorher herab geblickt habe, mehr Respekt gebührte und nicht mehr unter mir stand.''

​Der Hollywood-Schönling entschloss sich nach seiner Rolle in 'Der Mandant' 2010 dazu, die Finger nach anspruchsvolleren Rollen auszustrecken. Im Interview mit dem 'People'-Magazin meint er: ''Ich fragte mich selbst, bevor ich etwas entschied 'Welche Erfahrung werde ich daraus mitnehmen?' Weniger interessiert mich das Resultat.''

Matthew McConaughey © BANG
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