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Sam Smith und Beck triumphieren bei den Grammy Awards 2015

von Anne Walkowiak Veröffentlicht am 9. Februar 2015
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Die Grammy Awards 2015 schlossen mit einer großen Überraschung. Der Veteran Beck stahl Beyoncé den sicher geglaubten Award für das Beste Album des Jahres und Über-Gewinner des Abends war Newcomer Sam Smith. Da wurden ausgezeichnete Stars wie Pharrell Williams, Lady Gaga oder Beyoncé fast zur Nebensache.

In der letzten Nacht wurden bei der Grammy Verleihung 2015 ganze 78!! Trophäen verliehen. Fast scheint es, als wolle die National Academy of Recording Arts and Sciences keinen Musiker verprellen und jeden auszeichnen, der sich am Abend die Zeit genommen hat, vorbei zu schauen. Doch schaut man sich die Hauptkategorien an, gibt es zwei sehr unterschiedliche Sieger. Auf der einen Seite haben wir da Sam Smith, der die Preise für 'Platte des Jahres','Song des Jahres' (Stay With Me), 'Bestes Pop Vocal Album' und 'Bester neuer Künstler' gewinnen konnte.

Die Highlights der Grammy Verleihung 2015

Beyoncé Knowles


Filmschauspielerin, Sänger, Marken Botschafter
geboren 04.09.81

Madonna © Getty

Der andere große Gewinner des Abends war Beck. Der Musiker bekam die wohl bedeutenste Auszeichnung des Abends. Sein Album 'Morning Phase' wurde zum 'Besten Album des Jahres' gekürt und überraschte dabei nicht nur die Zuschauer, sondern besonders Beyoncé. Denn schon lange vor der Verleihung wurde ihr Album 'Mrs. Carter' hoch gelobt, zum besten ihrer gesamten Karriere ernannt und galt daher als heißester Favorit auf den Preis. Aber nix da. Beck kam, sah und siegte und überzeugte am Abend auch in einem großartigen Duett mit Chris Martin und ihrer Interpretation von 'Heart Is A Drum'.

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Selbstverständlich ging Beyoncé trotzdem nicht mit leeren Händen nach Hause. Sie durfte sich über die Grammophone in den Kategorien 'Bester R&B Song' und 'Beste R&B Performance' für 'Drunk In Love' freuen.

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Zu den Höhepunkten des Abends zählte auch der gemeinsame Auftritt von Rihanna, Paul McCartney und Kanye West, die RiRis neue Single 'FourFiveSeconds' präsentierten. Und Madonnas spektakuläre Inszenierung ihrer neuen Single 'Living for Love'.

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Andere Gewinner des Abends waren Lady Gaga in der Kategorie 'Best Traditional Pop Vocal Album' gemeinsam mit Tony Bennett, Pharrell Williams für 'Best Pop Solo Performance' und 'Best Urban Contemporary Album'. Williams Video zu 'Happy' wurde zwar zum 'Best Music Video' gekührt, der Musiker erntete dafür aber eher Spott als Anerkennung, denn eigentlich waren sich alle sicher, das Sia und ihr 'Chandelier' -Song diesen Preis viel mehr verdient hätten.

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Sei es drum, am Ende sollte man die Vergabe der Preise nicht all zu ernst nehmen. Schließlich ist es nur eine Auszeichnung und im nächsten Jahr haben alle wieder die gleichen Chancen.

von Anne Walkowiak

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