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Mach et joot! 10 Gründe, warum wir Stefan Raab im deutschen Fernsehen vermissen werden

von Anne Walkowiak Veröffentlicht am 16. Dezember 2015

Das war's: 16 Jahre TV Total liegen hinter uns. 16 Jahre voller kurioser Einspieler, spannender Gäste und neuer TV Shows. Wie soll es jetzt weiter gehen?

16 Jahre lang lief TV Total im deutschen Fernsehen. Genau genommen ist das mein halbes Leben. Stefan war mein Begleiter beim Erwachsenwerden. Er war immer da. Am Anfang nur Donnerstags. Später vier mal die Woche und dann auch am Wochenede. An Ideen mangelte es Raab nie. Vom 'Raabigramm', über 'Raab in Gefahr' bis hin zu 'Blamieren oder Kassieren' begeisterte er sein Studiopublikum und alle Zuschauer vor den Bildschirmen. Doch das war irgendwann nicht genug. Er eroberte den Eurovision Song Contest, entwickelte eigene Spielshows und erschuf ganze Weltmeisterschaften in nie dagewesenen Sportarten.

Und egal ob man Stefan Raab als Person nun mag oder nicht, er wird fehlen. Wir haben genau 10 Gründe gefunden, warum das so ist.

1. Seine ganz besonderen musikalischen Einlagen, von "Wadde hadde dudde da" über "Hol' mir mal 'ne Flasche Bier", "Pulleralarm" oder dem "Maschendrahtzaun".

2. Die witzigen Interviews mit Stars und Sternchen (besonders jene, die er auf Englisch geführt hat).

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3. Eltons Zukunft - was wird jetzt aus Deutschlands bekanntestem Showpraktikanten?

4. Keiner wird jemals wieder einfach so im deutschen Fernsehen Nippel drücken und uns zum Lachen bringen.

5. 'Wok-WM', 'Autoball' oder 'Eisfußball-Pokal' - an absurden Sport-Wettkämpfen hat es mit Stefan Raab nie gefehlt!

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6. Dabei war selten jemand so erpicht darauf, immer zu gewinnen, wie Stefan selbst. Sein Sportsgeist und seine Entschlossenheit werden uns fehlen!

7. 'Schlag den Raab' hat Stefan nicht nur zum Übermenschen gemacht, der irgendwie alles gewinnen konnte, es gab auch immer ein paar Superstars zwischendurch.

8. Dank Stefan haben wir deutsche Künstler wie Max Mutzke, Stefanie Heinzmann oder Lena Meyer-Landrut kennenlernen dürfen.

9. Stefan hat auch kleinen Künstlern eine große Bühne bieten können.

10. Echt oder nicht echt? Das Rätsel um seine Zähne wird für immer ungelöst bleiben.

Mach et joot, Stefan. Und lass dir nur nicht einfallen, in einem Jahr dein Comeback feiern zu wollen. Das kann eigentlich nur schief gehen. Danke, dass du da warst. Hat Spaß gemacht!

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