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Wegen dickem Verlobungsklunker: Hat Clooneys Verlobte Stress mit dem Zoll?

von Redaktion Veröffentlicht am 27. Mai 2014

Droht Clooneys Verlobten Amal Alamuddin eine Nachzahlung wegen ihres Verlobungsrings?

George Clooneys Verlobte Amal Alamuddin hat wegen ihres teuren Verlobungsklunkers angeblich Stress mit dem britischen Zoll. Wie der 'Daily Telegraph' berichtet, reiste die Menschenrechtsanwältin Mitte Mai von Miami in ihre Heimatstadt London, vergaß dabei aber Gerüchten zufolge, ihren neuen Verlobungsring im Wert von 415.000 Pfund (umgerechnet 512.000 Euro) beim Zoll zu deklarieren.

Die Versteuerung beim Zoll würde Alamuddin (oder eben George Clooney selbst) 2,5 Prozent des Werts kosten plus eine Mehrwertsteuer-Zahlung, was insgesamt einen Betrag von 93.577 Pfund (115.000 Euro) ausmacht. Unklar ist, ob Alamuddin diesen Betrag jemals gezahlt hat. Auf Nachfrage der britischen Zeitung 'Daily Mail' erklärte ein Sprecher Clooneys: ''Ich weiß nicht, wo sie die Story her haben, aber ich habe nicht vor, sie zu kommentieren.''

Clooney machte der 36-Jährigen im April in seiner Villa in Kalifornien einen Antrag. Die Hochzeit soll im September stattfinden. Sollte sich die Meldung um nicht gezahlte Steuern bewahrheiten, wäre Alamuddin nicht die erste Promi-Verlobte, die Stress mit dem Zoll hat: 1998 musste Victoria Beckham 3.000 Pfund (3.720 Euro) nachzahlen, nachdem sie in den USA einen Verlobungsring für David Beckham gekauft hatte und diesen mit nach Großbritannien brachte.

Amal Alamuddin © Getty Images
von Redaktion

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