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10 Lost Places in Deutschland, die ihr ganz legal besuchen dürft

von Nicole Molitor Erstellt am 25. Juni 2020
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10 Lost Places in Deutschland, die ihr ganz legal besuchen dürft© unsplash.com/Denny Müller

Ja, es gibt sie: Lost Places in Deutschland, die ihr legal betreten dürft. Wir verraten euch unsere Top 10 und wo ihr die verlassenen Orte finden könnt.

Von verlassenen Orten bzw. Lost Places oder Abandoned Places geht eine magische Anziehung aus. Zu sehen, wie die Natur über die Zivilisation siegt und langsam zurückerobert, was der Mensch gebaut hat, ist super faszinierend. Finden Dystopie-Fans und Freizeitabenteurer. (Hobby-)Fotografen sowieso.

Die Suche nach Lost Places kann zur Sucht werden. Wer einmal Blut geleckt hat, will ständig neue verlassene Orte aufspüren und erkunden. Dieses Urban Exploring ist jedoch nicht immer ganz legal. Das unerlaubte Betreten von abgezäuntem Gelände zählt als Hausfriedensbruch. Rein rechtlich kann man dafür belangt werden.

Aber wie heißt es so schön: Wo kein Richter, da kein Henker. Und so klettern viele Abenteuertouristen dennoch immer wieder über Absperrungen und durch offene Fenster. Der Reiz des Verbotenen ist für viele sogar elementar.

Natürlich möchten wir hier niemanden dazu animieren, das Gesetz zu brechen. Denn oft hat das "Betreten verboten"-Schild am Lost-Place-Eingang einen guten Grund: Viele Gebäude sind alt und baufällig. Schon zum eigenen Schutz sollte man diese nicht einfach betreten, schon gar nicht nachts und alleine!

Was sind Lost Places?

So ein verlassener und vergessener Ort kann im Grunde alles Menschgebaute sein. Ein stillgelegter Freizeitpark gehört ebenso dazu wie ein Krankenhaus, das nie fertig gebaut wurde, weil plötzlich die Gelder ausgegangen sind.

Auch private Gebäude sind für Urban Explorer interessant. Hauptsache, sie sind seit geraumer Zeit menschenleer und der Natur überlassen.

Als Lost Places sind folgende verlassene Gebäude beliebt:

  • (Psychiatrische) Kliniken
  • Schulen
  • Schwimmbäder
  • Theater und Kinos
  • Einkaufszentren
  • Kirchen
  • Bordelle
  • Stadions
  • Bunker
  • Werkstätten, Fabriken und Industrieanlagen
  • Hotels und Villen
  • Flugplätze und Bahnhöfe
  • Freizeitparks

Viele Lost Places gibt es schon sehr lange. Um manche ranken sich sogar Sagen und Schauergeschichten. Doch der Großteil der verlassenen Orte ist in ständigem Fluss.

Immer wieder werden Häuser stillgelegt, während andere saniert werden. Ein Lost Place, der gestern noch da war, kann in der nächsten Woche schon wieder verschwunden sein. Das macht die Jagd nach Abandoned Places extrem spannend.

Darum sind Lost Places geheim

Es ist schwierig, Lost Places zu finden, da sie in der Regel in keinem Reiseführer gelistet sind. Auch die Urban Explorer, die sich mit jeder Menge Herzblut dem Erkunden der verlassenen Orten widmen, schweigen sich über den genauen Standort der Lost Places aus.

Dass die Adresse geheimgehalten wird, hat einen guten Grund: Immer wieder werden Lost Places mutwillig zerstört. Das reicht von Graffiti über eingeschlagene Scheiben bis zu Müllhalden. Urban Explorer sehen es als ihre heilige Pflicht, den Vandalismus zu verhindern, sodass man die "Schönheit des Zerfalls" in aller Ruhe bestaunen kann – ohne Eingriffe des Menschen.

Das Credo der Urbexer lautet daher "Take anything but pictures, leave nothing but footprints" (Nimm nichts mit außer Fotos, lasse nichts zurück außer Fußspuren). Ganz wichtig ist das Verbot, Dinge von Lost Places mitzunehmen. Strafrechtlich wäre das sogar ein Hausfriedensbruch mit Diebstahl.

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Video von Laura Dillschneider

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Was sind legale Lost Places?

Statt bei Nacht und Nebel in Ruinen herumzuklettern, würden wir euch empfehlen, legale Lost Places aufzusuchen. Das sind alte Gebäude, die unter besonderem staatlichen oder privaten Schutz stehen und gepflegt werden. Man könnte sagen: Es sind kleine Kunstwerke aus vergangenen Tagen, die kuratiert werden wie in einem Museum.

Das Gute: Legale Lost Places sind frei von Graffiti und sehen noch genauso aus wie zum Zeitpunkt der Gebäudeschließung. Prozesse der natürlichen Verwilderung werden dagegen selten gestoppt. UND: Ihr könnt das Gebäude betreten, ohne Angst haben zu müssen, dass euch das Dach über dem Kopf zusammenbricht.

In der Regel kann man im Internet einen Besichtigungstermin ausmachen. Meist haben legale Lost Places feste Öffnungszeiten und auch (geführte) Touren sind an der Tagesordnung. Dabei könnt ihr nach Herzenslust fotografieren.

An die jeweiligen Regeln zum Veröffentlichen der Lost-Place-Fotos solltet ihr euch unbedingt halten, um keine strafrechtliche Klage zu riskieren. Manche Eigentümer verbieten die Massenveröffentlichung in sozialen Netzwerken. Andere freuen sich über die Gratiswerbung.

> Einen schönen Bildband zu deutschen Lost Places gibt's hier bei Amazon.*

Legale Lost Places in Deutschland

Deutschland mag bürokratischer sein als die meisten Nachbarländer, doch auch hier gibt es viele legale Lost Places, die ihr ohne schlechtes Gewissen besuchen dürft.

"Verlassen" oder "geheim" sind diese Orte natürlich nicht mehr (schon gar nicht, wenn ihr sie im Rudel erkundet). Ihr bewegt euch damit jedoch auf der sicheren Seite und könnt schöne Fotomotive genießen. Und die sind schließlich der Hauptanreiz für viele Hobby-Explorer.

Welche legalen Lost Places in Deutschland sich besonders lohnen, wollen wir euch hier vorstellen. Ihr könnt sie beispielsweise mit einem Städtetrip verbinden oder auf eine Lost-Place-Roadtour gehen. Für Abwechslung vom Alltag ist so auf jeden Fall gesorgt.

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1. Spreepark in Berlin-Plänterwald

Als deutscher Lost Place hat sich der Berliner Spreepark längst herumgesprochen. Genauer gesagt: Der ehemalige DDR-Freizeitpark vor Ort. Seit 2001 ist der Park stillgelegt. Doch seine alten Fahrgeschäfte lassen sich immer noch bewundern. Highlights sind die Achterbahn Spreeblitz, lebensgroße Dinofiguren und das 45 m hohe Riesenrad.

Seit 2016 widmet sich die Unternehmensgruppe Grün Berlin der Sanierung des Parks. Die Pläne sehen vor, die Parksensationen mit modernen Brücken und Wegen zu verbinden und die Freizeitanlage so zu erhalten. Aktuell (Stand 23.06.2020) ist jedoch noch alles beim Alten und der Park in wildromantischer Pracht anzusehen.

Grün Berlin bietet geführte Touren durch den alten Berliner Spreepark an: Von April bis Anfang November jedes Wochenende Samstags, Sonntags und an Feiertagen um 11, 13 und 15 Uhr. Privates Fotografieren sowie Hunde an der Leine sind dabei erlaubt.

Kosten pro Person: 5 € für Erwachsene, 3 € für Kinder (6 bis 14 Jahre)

> Hier könnt ihr Tickets für die Tour buchen.

2. Gefängnis des Amtsgerichts in Berlin-Köpenick

Ebenfalls in Berlin: Das ehemalige preußische Amtsgerichtsgefängnis aus dem Jahr 1899. Zur Kaiserzeit wurden im Gefängnis Sträflinge zur Untersuchungshaft untergebracht. In der Nazi-Zeit folterte man hier Juden, Kommunisten und andere "Reichsfeinde".

Mindestens 23 Menschen sind hinter den dicken Mauern gestorben. Nachdem das Gefängnis während der DDR-Zeit als NVA-Arrestanstalt und anschließend als TV-Requisitenkammer genutzt wurde, steht es seit den 80er Jahren leer.

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Das alte Gefängnis in Köpenick bietet mit seinen Miniaturzellen, Klapppritschen, Gittertreppen, Massivtüren und dunklen Gängen jede Menge origineller Fotomotive. Fototechnisch austoben dürft ihr euch hier ausschließlich bei gebuchten Touren, etwa bei der Berliner Agentur go2know.

In drei Stunden könnt ihr euch während der Foto-Tour frei in dem 5-stöckigen Hauptgebäude und dem 30er-Jahre-Anbau bewegen. Auch der Heizungskeller und der Luftschutzraum im Keller stehen auf dem Programm. Ihr erhaltet zudem einen Gebäudeplan mit historischen Infos.

Kosten pro Person: 40 Euro

> Hier könnt ihr Tickets für die Tour buchen.

3. Heilstätten in Beelitz bei Berlin

Als Lungenheilstätte für Frauen und Männer wurden die Beelitz-Heilstätten 1902 erbaut und in den 20er Jahren auf ein Areal von 200 qm erweitert. Nach dem Zweiten Weltkrieg fiel das Gelände an die Sowjetunion und wurde zum Militärkrankenhaus.

Im Sanatorium soll es spuken. Zudem wurden hier in der Vergangenheit einige grausame Morde verübt, sodass der schaurige Ruf der Beelitz-Heilstätten bis heute anhält. Lost-Place-Fans, Fotografen und Filmemacher lassen sich davon jedoch nicht verunsichern. Roman Polanski drehte hier beispielsweise das Kriegsdrama 'Der Pianist' (2002).

Foto-Touren in die Beelitz-Heilanstalten werden ebenfalls von go2know angeboten. Aufgrund von Sanierungsmaßnahmen stehen leider nicht mehr sämtliche Gebäude zur Besichtigung frei. Badehaus, Pavillon, Verwaltungsgebäude und Zentralwäscherei sind allerdings weiterhin geöffnet (Stand: 23.06.2020).

Während der 7-stündigen (!) Foto-Tour dürft ihr euch frei auf dem Gelände bewegen und Foto-Shootings ohne Ende machen. Dazwischen werden immer wieder Rundgänge mit Geschichten von Zeitzeugen angeboten.

Kosten pro Person: 70 Euro

> Hier könnt ihr Tickets für die Tour buchen.

Tipp: Von oben könnt ihr die Beelitz-Heilstätten auch auf dem Baumkronenpfad erkunden – täglich ab 10 Uhr für 11 Euro pro Person (8 Euro für Ermäßigte). Hier könnt ihr die Tour buchen. Baum & Zeit bietet ebenfalls kürzere Fototouren in einzelne Gebäude an, etwa in die chirurgische Abteilung.

4. Heilstätte Grabowsee bei Berlin

Die Heilstätte am Grabowsee wurde 1896 vom Deutschen Roten Kreuz erbaut, um darin Tuberkulose-Patienten zu kurieren. In den Nachkriegsjahren wurde das Krankenhaus von 1945–1995 zum sowjetischen Lazarett.

Die verlassenen Hallen des Backsteingebäudes mitten im Wald werden inzwischen gerne als schauriger Drehort für Spielfilme und Musikvideos genutzt.

Die Heilstätte Grabowsee liegt ca. 30 km nördlich von Berlin, lässt sich also prima mit einem Kurzurlaub in der Hauptstadt verbinden. Eine Foto-Tour könnt ihr beispielsweise bei dem Anbieter Fototouren Berlin buchen.

Dabei habt ihr fünf Stunden Zeit für Foto-Shootings im Gebäude sowie auf dem Gelände. Neben Guides sind auch Profi-Fotografen mit von der Partie, die euch beim Knipsen unterstützen können.

Kosten pro Person: 89 Euro

> Hier könnt ihr Tickets für die Tour buchen.

5. Haus der Offiziere in Zossen bei Berlin

Wünsdorf im Ortsteil Zossen (50 km südlich von Berlin) blickt auf eine bewegte militärische Vergangenheit zurück: Der preußische Truppenübungsplatz wurde in der NS-Zeit mit weiteren Bunkern und Kasernen ausgebaut.

Nach dem Zweiten Weltkrieg übernahm Russland den Militätstandort, der nun als "Lenin-Stadt" geführt wurde – auch bekannt als die "Verbotene Stadt", denn Kontakt zu den Deutschen war nicht erlaubt.

Der alte Militärstützpunkt mit dem prachtvollen Haus der Offiziere ist eines der sensationellsten Lost Places in Deutschland. Kaum irgendwo ist die Dichte an Fotokulissen so hoch wie hier: verlassenes Schwimmbad, Theatersaal, Reithalle und Villa lassen sich allesamt besichtigen.

Allerdings ausschließlich bei einer gebuchten Foto-Tour. Zum Beispiel bei Fototouren Berlin. Hier habt ihr fünf Stunden Zeit, um Fotos von den verlassenen Orten zu machen. Wichtig: Der Zutritt ist legal, erfolgt aber auf eigene Gefahr.

Kosten pro Person: 55 Euro

> Hier könnt ihr Tickets für die Tour buchen.

6. Stadtbad Leipzig

In Leipzig könnt ihr das wunderschöne Jugendstil-Bad aus dem Jahr 1916 bestaunen, begehen und fotografieren. Geschlossen wurde das Bad 2004. Es laufen Sanierungen und Teile des Bades werden für Veranstaltungen und Konzerte genutzt.

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Männer und Frauen badeten zur damaligen Zeit getrennt, sodass es zwei separate Bäder im Gebäude gibt. Dazu kommen Sauna und Ruheräume im orientalischen Stil.

Die vielen Säulen, Treppenaufstiege und Rundbögen machen das alte Leipziger Stadtbad zu einem genialen Lost Place für Fotofans und Hobbymodels. Fototouren Berlin gibt euch fürs legale Shooten im Badeparadies vier Stunden Zeit.

Kosten pro Person: 55 Euro

> Hier könnt ihr Tickets für die Tour buchen.

7. Alte Porzellanfabrik in Arzberg (Bayern)

In Bayern oder besser gesagt in Oberfranken steht eine alte Porzellanfabrik als legaler Lost Place zur Besichtigung offen. Gebaut wurde die Fabrik im Jahr 1872 und wechselte mehrfach den Besitzer. Der Letzte hinterließ nach der Insolvenz 2013 eine Fabrik voller Restposten, als hätten alle Arbeiter fluchtartig ihren Platz verlassen.

Neben den alten Fabrikhallen, Porzellanschätzen, Maschinen und Werkzeugen könnt ihr hier bei einer Fototour geniale Detail- und Szenerieaufnahmen machen. Shootingtermine bietet die Foto-Faktorei an. Und legt mit einer Kombi-Besichtigung der stillgelegten Lebkuchenmanufaktur in Arzberg noch einen drauf.

In sieben Stunden (inklusive Pause) habt ihr viel Zeit, euch zwischen Lebkuchen- und Porzellanfabrik abzulichten. Tipps von Fotoprofis gibt's obendrauf.

Kosten pro Person: 100 Euro

> Hier könnt ihr Tickets für die Tour buchen.

8. Grand Hotel Waldlust in Freudenstadt (Baden-Württemberg)

Das Grand Hotel Waldlust in Freudenstadt wurde 1902 eröffnet und beherbergte Könige und Filmstars. Doch das Waldschlösschen wurde zum Spukschloss, als 1949 die damalige Hotelbesitzerin in ihrem Zimmer gewaltsam zu Tode kam. Später wurde das Hotel zum Lazarett und die Gruselgeschichten um die Geisterfrau rissen nicht ab.

Seit 2005 steht das luxuriöse Waldhotel leer. Es wird nur hin und wieder für Filmdrehs oder Lost-Place-Touren aus seinem Dornröschenschlaf gerissen.

Bei einer Foto-Tour könnt ihr euch quasi im ganzen Schloss frei bewegen und Fotos für nicht-kommerzielle Zwecke schießen (ausgenommen Akt-, Bondage- oder Fetischfotos). Ihr habt insgesamt vier Stunden Zeit, um euch einmal im Leben wie die Adligen zu fühlen.

Kosten pro Person: 50 Euro (bar; als Unkostenbeitrag zur Instandhaltung)

> Hier könnt ihr euch für eine Tour anmelden.

9. Stadtbad Krefeld (Nordrhein-Westfalen)

Ein hübsches Jugendstilbad könnt ihr auch in NRW besichtigen: Das alte Krefelder Stadtbad. Erbaut wurde es 1890 als öffentliche Badeanstalt, weil zu der Zeit kaum jemand eine Dusche oder andere richtige Bademöglichkeiten hatte. Seit 2000 ist das Bad geschlossen.

Der Verein freischwimmer e.V., der sich aktuell für eine Sanierung des Krefelder Stadtbades einsetzt, bietet hier auch Foto-Touren an (Dauer: 3 Stunden). Neben dem separaten Männer- und Frauenbad mit schicken blau-weißen Fliesen steht euch auch der "blaue Salon" offen – eine Kuppelhalle mit grüner Samtcouch in der Mitte.

Kosten pro Person: 30 Euro (zum Erhalt des Stadtbads)

> Hier könnt ihr euch für eine Führung anmelden (Termine beachten).

10. Autofriedhof im Neandertal bei Düsseldorf (NRW)

Für Nostalgiker und Autobegeisterte ist der Neandertaler Autofriedhof der perfekte Lost Place. Hier hat der Besitzer Michael Fröhlich seit 2000 über 50 Oldtimer aus dem Jahr 1950 als Autoskulpturenpark mitten im Wald gesammelt. Die alten Buicks und Rolls Royces verwittern nun zwischen Bäumen, Hecken und Gräsern heiter vor sich hin.

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Das geniale Schauspiel könnt ihr ausschließlich bei einer gebuchten Tour erleben, denn der Neandertaler Autofriedhof steht auf Privatgrundstück.

Für einen 2-stündigen "Museumsbesuch" nehmt ihr vorab über die Internetseite Kontakt mit Michael Fröhlich auf, um hereingelassen zu werden.

Kosten pro Person: 20 Euro (10 Euro, wenn ihr keine Fotos macht)


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