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Bitte, geh zu! 7 Phasen, die jede Frau beim Kofferpacken durchläuft

von Kathrin Stangl Veröffentlicht am 15. April 2015

Einfach nur den Koffer zu packen, wäre ja zu langweilig ...

Seit Wochen freut man sich auf den Urlaub, auf Erholung und etwas Zeit für sich. Wäre da doch bloß nicht das nervige Kofferpacken vor der Reise ... Natürlich geht jede Frau beim Packen anders vor, doch diese Phasen hat wahrscheinlich jede schon einmal durchgemacht:

1. Packliste schreiben

Ein paar Tage vor der Abreise nimmt man sich vor, dass das Kofferpacken diesmal ganz geregelt abläuft. Fein säuberlich schreibt man sich eine Liste mit allen wichtigen Dingen, damit man später ja nichts vergisst. So schön so gut - in der Theorie. In der Praxis fehlt uns dann meistens doch die Zeit für die Liste, sodass wir in der Nacht vor dem Urlaub verzweifelt unsere sieben Sachen zusammensuchen und definitiv irgendetwas Lebenswichtiges vergessen.

2. Chaos auf dem Bett

Wie geht man beim Kofferpacken am besten vor? Genau! Alles, was grundsätzlich Potenzial hat, in den Urlaub mitgenommen zu werden, wird erst einmal auf dem Bett oder dem Boden neben dem Koffer ausgebreitet. Und dann werden systematisch drei Haufen gemacht: Der eine wandert in den Koffer, der andere zurück in den Schrank und beim dritten (dem größten) ist man sich noch nicht ganz sicher.

3. Ordnung ist das A und O

Alle Teile, für die man sich entschieden hat, werden feinsäuberlich ausgestrichen und zusammengelegt. Besonders vorsichtig ist man dabei mit Blusen und Kleidern, schließlich will man ja im Urlaub nicht völlig verknittert rumlaufen. Im Hotel nach einem Bügeleisen zu fragen, ist schließlich irgendwie spießig.

4. Feststellen, dass man viel zu viel eingepackt hat

Was für ein gutes Gefühl, wenn endlich alles Wichtige im Koffer verstaut ist und man denkt: Jetzt kann es losgehen! Doch dann kommen plötzlich Zweifel auf. Brauch ich wirklich drei Bikinis? Und sehen die beiden weißen Shirts nicht fast identisch aus? Und warum geht der Koffer nicht zu? Mist, ich habe einfach viel zu viel eingepackt!

5. Auspacken

Also im Kopf den Inhalt des Koffers noch einmal durchgehen und alle Teile rausschmeißen, die man entbehren kann. Blöd nur, wenn man sich gegen den kurzen Rock entscheidet und der dann ganz unten im Koffer ist. Beim Wühlen und Rausziehen verknüddeln schließlich alle ordentlich zusammengelegten Kleidungsstücke - und man kann theoretisch wieder von vorne anfangen.

6. Hab ich wirklich alles?

Koffer zu und gut ist. Aber habe ich auch wirklich alles eingepackt? Dieser Gedanke geht wahrscheinlich jedem am Ende durch den Kopf. Nichts ist schlimmer, als im Hotel anzukommen und festzustellen, dass man jetzt erst mal die nächste Drogerie oder Shopping-Meile suchen muss, damit man genügend Unterwäsche und ein Shampoo hat. Da ist die Erholung schon dahin, bevor der Urlaub richtig losgeht!

7. Paaaanik

Das Taxi wartet schon und trotzdem reißt man den Koffer noch einmal panisch auf und schmeißt alles, was man vorher aussortiert hat, schnell wieder rein. Besser zu viel als zu wenig! Blöd nur, wenn man dann am Flughafen steht und Übergepäck hat ...

Das Leben aus der Sicht einer Frau

von Kathrin Stangl