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Trend-Namen 2018: An Greta und Finn kommt keiner vorbei

Wenn man im Café oder auf der Straße mitbekommt, mit welchen Namen Eltern ihre Kinder ansprechen, dann merkt man schnell: Die Zeiten haben sich geändert. Kaum ein Junge wird heute Heinz oder Gerhard genannt. Und bei Mädchen sind Hildegard und Waltraud auch längst out. Viel öfter hört man Ida, Frederick, Emilia und Jakob. Skandinavische Namen liegen genauso weit vorne wie traditionelle, geschichtliche Namen.

Werdende Eltern machen sich natürlich Gedanken über einen passenden Namen für ihr Kind. Manchen ist wichtig, die Namen der Eltern oder Großeltern als Zweitname zu verwenden. Manchen Eltern ist ein klassischer, bekannter Vorname wichtig, während andere ihrem Kind einen möglichst einzigartigen Namen geben wollen. In dem Fall ist es wichtig herauszufinden, welche Namen momentan im Trend liegen, um einen Bogen darum zu machen. Hier kommen die Trend-Vornamen für 2018!