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Save it, Baby! So vermeidest du Fehlkäufe bei der Baby-Erstausstattung

Inga Back
von Inga Back Veröffentlicht am 20. April 2018
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Die Vorbereitungen für ein Baby sind unfassbar aufregend. Da kann es schon einmal passieren, dass man sich zu mehr Käufen hinreißen lässt, als wirklich nötig. Damit ihr euch von den Leder-Sneakern in Babygrößen nicht zu sehr blenden lasst, haben wir für euch 5 Tipps, mit denen ihr bei Babys erster Ausstattung bares Geld sparen könnt.

Mit einem Baby kommen auf Eltern auch eine Reihe Kosten zu. Das heißt aber noch lange nicht, dass diese ein gewaltiges Loch in den Geldbeutel der Eltern reißen müssen. Denn gerade bei der Erstausstattung fürs Baby gibt es ein paar gute Spartipps. Wir verraten euch, wie ihr Fehlkäufe vermeidet und so jede Menge Geld spart!

Verwendet neutrale Farben

Manchmal bedeutet Sparen auch einfach, dass man schon beim ersten Kind an das zweite denkt. Wenn ihr also all die niedlichen Baby-Schühchen und Strampler kauft, denkt immer daran, dass ihr diese auch noch für euer zweites Kind benutzen könnt. Natürlich können auch Jungs rosa Rüschen tragen. Wem das aber nicht so lieb ist, oder wer einfach Diskussionen mit den Großeltern vermeiden möchte, findet auch zuckersüße Sachen in geschlechtsneutralen Farben wie Gelb, Grau oder Grün. Dasselbe gilt im Übrigen auch für die Wandfarbe und Einrichtung im Kinderzimmer.

Habt keine Angst vor Wunschlisten

Die meisten Menschen lieben es, Babysachen zu kaufen, selbst wenn sie für die Babys anderer Leute sind. Habt also bloß keine Scheu, euch eine Wunschliste vor der Geburt eures Babys anzulegen. Ihr werdet sowieso Geschenke für das Kind bekommen - ob erst zur Geburt oder schon bei der Babyparty. Warum also den Leuten nicht mitteilen, was ihr euch wirklich wünscht oder braucht. Dann müsst ihr nicht mehr alle Kosten alleine schultern und eure Lieben sind froh, dass sie euch etwas schenken, über das ihr euch wirklich freut. Noch dazu doppeln sich die Geschenke dadurch auch nicht so schnell.

Benutzt gebrauchte Sachen

Wenn euch die Kollegin eine Kiste mit alten Babysachen anbietet, nehmt sie an! Das ist so ziemlich das Beste, was euch passieren kann. Denn seien wir ehrlich: Euer kleiner Schatz wird diese Sachen mehrfach vollspucken und in Lichtgeschwindigkeit rausgewachsen sein. Es lohnt sich wirklich nicht, viel Geld für etwas auszugeben, was ihr in drei Monaten nicht mehr benutzen könnt. Also sagt der Kollegin einen ganz lieben Dank und schenkt ihr vielleicht sogar eine Karte oder eine andere kleine Aufmerksamkeit. Vielleicht bietet sie euch noch weitere Babysachen an, wenn sie sieht, wie sehr ihr euch darüber freut.

Kauft Dinge, die mit dem Kind wachsen

Ob ihr einen Kinderwagen kauft, der sich für ein Baby und später auch für ein Kleinkind eignet, oder ob ihr zwei verschiedene Kinderwagen kaufen müsst, macht finanziell einen großen Unterschied. Dasselbe gilt auch für das Kinderbett, den Kindersitz und für viele Spielsachen.

Wenn ihr Dinge shoppt, die euer Kind lange benutzen kann, müsst ihr seltener kaufen und könnt so wahrscheinlich schon in den ersten zwei Lebensjahren jede Menge Geld sparen. Wenn man bedenkt, dass allein ein neuer Kinderwagen locker 500 bis 1.000 Euro kosten kann, liegt euer Ersparnis vermutlich sogar im vierstelligen Bereich.

Kauft nur Dinge, die ihr wirklich braucht

Gerade beim ersten Kind ist man dazu verleitet, jede Menge Dinge zu kaufen, die man vielleicht einmal, vielleicht aber auch niemals benutzen wird. Vermutlich liegt es daran, dass man beim ersten Kind vorsichtiger ist, oder es einfach nicht besser weiß. Doch ehe man sich versieht, hat man Baby-Sneaker einer sündhaft teuren Marke und einen Wärmer für Feuchttücher gekauft. Macht euch deshalb am besten so früh wie möglich eine Liste mit den Dingen, die ihr wirklich brauchen werdet und haltet euch daran. Kauft nur das, was auf dieser Liste steht. Alles andere muss warten. Wenn das Baby schon da ist und ihr trotzdem das Gefühl habt, dass ihr diese Dinge braucht, könnt ihr sie dann noch immer kaufen.

Tipp: Holt euch für diese Liste Rat bei erfahrenen Mamas. Sie können euch ganz ehrlich sagen, was man wirklich braucht, was praktisch und was unnötig ist.

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