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Schwanger, aber pssst! 5 Tipps, wie du dein süßes Geheimnis erstmal für dich behältst

von Diane Buckstegge Veröffentlicht am 6. Februar 2016

Am liebsten möchte man sein Glück in die ganze Welt hinausrufen - doch in den ersten drei Monaten einer Schwangerschaft kann einiges schiefgehen. Die meisten Paare behalten ihr kleines Geheimnis deswegen erstmal für sich. Doch das ist in manchen Situationen echt schwer!

Das Risiko für eine Fehlgeburt ist in den ersten zwölf Schwangerschaftswochen am höchsten. Deswegen entscheiden sich viele Frauen dafür, Freunden, Bekannten und dem Chef erst danach von ihrer Schwangerschaft zu erzählen. Doch wie verheimlicht man ständige Übelkeit, bleierne Müdigkeit und vielleicht die ersten Anzeichen eines Bäuchleins? Hier kommen die besten Tipps:

Problem Nr. 1: Übelkeit

Ständige Übelkeit ist ein echtes Problem, mit dem werdende Mamis kämpfen. Die zu vertuschen, wird echt schwer. An besonders schlimmen Tagen könnt ihr einen hartnäckigen Magen-Darm-Infekt vortäuschen. Ansonsten müsst ihr tief in den Make-up-Beutel greifen und ausreichend Farbe auflegen, um die Blässe zu vertuschen. Im Bad deponiertes Raumspray vertreibt unliebsame Gerüche.

Sorgt am besten dafür, dass ihr die Übelkeit in den Griff bekommt. Trinkt Kamillen- und Ingwertee, esst regelmäßig kleine Mahlzeiten und habt morgens direkt einen leichten Snack neben dem Bett parat.

Problem Nr. 2: Alkohol

"Für mich bitte nur Wasser" geht mal als Ausrede durch, doch seid ihr oft unterwegs und trinkt ganz plötzlich nichts mehr, ist das sehr auffällig. Es gibt jedoch ein paar Tricks, mit denen ihr eure Alkoholabstinenz verschleiern könnt:

  • Schiebt eine Diät vor. Alkohol hat schließlich viele Kalorien
  • Sagt, dass ihr in der letzten Zeit zu viel getrunken habt und mal eine Pause einlegen wollt. Stichwort Alkoholfasten
  • Bietet euch als Fahrer an
  • Sagt, dass ihr gerade Antibiotika nehmen müsst und deswegen nicht trinken dürft
  • Holt selbst die Getränke und bestellt etwas, das wie Alkohol aussieht, aber keiner ist: einen Mocktail oder Tonicwasser. Bittet den Barkeeper um ein passendes Glas, er hat sicher Verständnis
  • Trinkt langsamer und habt immer ein halbvolles Glas, so umgeht ihr Nachschubrunden
  • Geht ein bisschen seltener aus

Problem Nr. 3: Müdigkeit

Neben der Übelkeit ist bleierne Müdigkeit in den ersten Monaten der Schwangerschaft ein echtes Problem für werdende Mamis. Auch hier gibt es ein paar Ausreden, wie ihr sie vertuschen könnt. Schiebt Stress und generelle Schlafprobleme vor. Zu langes Seriengucken ist auch eine sehr glaubhafte Ausrede, genau wie ein schnarchender Partner.

Problem Nr. 4: Kleines Bäuchlein

Bei den meisten Frauen ist in den ersten Monaten nichts zu sehen, aber vielleicht wollt ihr euer kleines Geheimnis ja auch ein bisschen länger für euch behalten bzw. man kann schon früh was sehen. In diesem Fall gilt: Verzichtet auf die zu engen Oberteile und greift zu fließenden Stoffen. Falls doch einer fragt: Schiebt es auf zu viel Luft im Bauch.

Problem Nr. 5: Zigaretten

Gehört ihr zu den Raucherinnen, werdet ihr die Zigaretten sicher direkt an den Nagel hängen, sobald ihr eure Schwangerschaft bemerkt - sofern ihr das nicht vorher schon gemacht habt. Das wird garantiert den ein oder anderen Kommentar nach sich ziehen. Da es jedoch sicher nicht euer erster Rauchfrei-Versuch ist, könnt ihr einfach sagen, dass ihr es nochmal versuchen wollt, Rauchen sei ja so teuer, ungesund und ihr wollt schon seit Ewigkeiten aufhören ...

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von Diane Buckstegge