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Mützenproblem? Mit diesen 4 Tricks sieht deine Frisur auch im Winter top aus

Nicola Pohl
von Nicola Pohl Veröffentlicht am 28. Oktober 2018
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Jeden Winter das gleiche Dilemma: einen warmen Kopf dank Mütze oder eine gut sitzende Frisur? Wir verraten euch, warum ihr euch in Zukunft nicht mehr zwischen Mütze oder Frieren entscheiden müsst!

Wenn draußen Temperaturen um den Gefrierpunkt herrschen, will man sich natürlich so warm wie möglich einpacken. Doch das Thema Mütze stellt uns leider immer vor ein Problem: Sollen wir eine Mütze tragen, damit uns warm ist? Oder sollen wir lieber darauf verzichten, damit unsere Frisur heil bleibt? Denn eine Mütze im Winter heißt eigentlich immer: Platte Ansätze und statisch aufgeladene Haare, die uns aussehen lassen wie Einstein höchstpersönlich. Ganz zu schweigen von den Hubbeln unter der Mütze, wenn wir an dem Tag einen Zopf tragen wollen.

Doch das muss nicht sein! Wir haben vier geniale Tricks für dich, wie du deinen Kopf warmhalten kannst, ohne deine Frisur dabei zu zerstören. Da kommen sogar Mützenmuffel auf ihre Kosten.

1. Mütze trotz Pferdeschwanz

Zöpfe sind einfach praktisch. Sie halten uns das Haar aus dem Gesicht und verhindern, dass sich unser Haar im Schal verheddert. Doch sie haben einen entscheidenden Nachteil im Winter. Sobald wir eine Mütze anziehen, haben wir einen unschönen Knubbel am Hinterkopf! Doch diese Zeiten scheinen endlich vorbei zu sein mit dieser genialen Erfindung: der Mütze mit Zopfloch.

Und die Idee ist so simpel, dass man sich fragt, warum da nicht schon früher jemand drauf gekommen ist. Denn statt einem Bommel hat diese Mütze ein Loch durch das man seinen Zopf ziehen kann. Schon hat man keinen Knubbel mehr unter der Mütze und platt gedrückt wird der Zopf auch nicht mehr. Ein absolutes Winter-Must-have für alle Zopfträger.

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2. Stirnband und Messy Bun

Wenn du deine Haare gerne hochsteckt und aus dem Gesicht hast, dann wird es mit Mützen meistens schwierig. Denn wer will schon aussehen als würde unter der Mütze gerade ein Ei ausgebrütet werden? Die Lösung lautet: Stirnbänder!

Denn die sehen nicht nur echt gut aus, sondern halten trotzdem deine Ohren warm. Und sie sind einfach perfekt, um sie mit einem Messy Bun zu kombinieren. Einfach vorsichtig über deine Frisur ziehen, Ohren abdecken und nicht mehr frieren!

3. Ohrenschützer und Flechtfrisur

Denkt ihr bei Ohrenschützern auch zuerst an diese uncoolen Dinger, die eure Oma früher getragen hat? Aber das muss nicht sein! Denn mittlerweile gibt es viele schöne Ohrenschützer, zum Beispiel passend zum Winter mit Zopfmuster. Der große Vorteil an Ohrenschützern ist, dass sie unsere Ohren super warm halten, ohne dabei die Frisur zu zerstören. Keine statisch aufgeladenen Haare und kein platter Ansatz!

Außerdem machen sich Ohrenschützer perfekt in Kombination mit einer schönen Flechtfrisur. So kann der kalte Wind nicht euer Haar zersausen und es verheddert sich auch nicht im Schal. Und dank der Ohrenschützer bleiben eure Ohren warm, während auch die Frisur den ganzen Tag lang top aussieht!

4. Lockere Beanie und Wallemähne

Langes, offenes Haar und eine Löwenmähne sind ein echter Hingucker. Leider wird das im Winter um einiges schwieriger, sobald die Mützenzeit anfängt. Denn sobald man die Mütze wieder auszieht, sind die Haare völlig plattgedrückt oder stehen total ab. Aber wer möchte schon frieren, nur damit die Haare gut aussehen? Total angesagt sind nach wie vor schöne Beanies. Kauft die Mütze am besten groß genug und setzt sie locker am Hinterkopf auf, sodass sie oben etwas absteht. Dadurch seid ihr nicht nur perfekt gestylt, sondern eure Frisur hält so auch besser.

Unser Tipp: Achtet beim Kauf darauf, dass die Mütze aus Baumwolle oder Wolle ist, denn synthetische Stoffe laden das Haar noch mehr statisch auf. Und gönnt eurem Haar regelmäßige Feuchtigkeitspflege, auch das verhindert fliegende Haare.

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