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Von total motiviert bis völlig erschöpft: Phasen, die man im Fitnessstudio durchmacht

von Diane Buckstegge Veröffentlicht am 15. Juli 2014

Ja, nein oder doch ja? Den ganzen Tag quälen wir uns mit der einen Frage: Gehen wir abends noch zum Sport? Tun wir uns das Fitnessstudio wirklich an? Haben wir uns dann tatsächlich aufgerafft, verläuft die Sport-Session immer nach dem gleichen Schema. Kommt euch das bekannt vor?

Kaum ist man da, geht's los: Das Wechselbad der Gefühle. Stolz darauf, dass man sich aufgerafft hat, Ungläubigkeit, wenn man in der Umkleide auf die Waage steigt, und Entsetzen darüber, wie unvorteilhaft die Sportklamotten aussehen. Vom ganzen Schweiß gar nicht zu sprechen ...

Yeah! Wir sind wirklich gegangen!

Stolz wie Oskar stehen wir in der Umkleide und freuen uns, dass wir uns wirklich ins Studio geschleppt haben und nicht doch nach Hause abgebogen sind.

Das kann doch nicht wahr sein?!

Gewohnheitsmäßig steigen wir auf die Waage und fallen sofort hinten runter: Die Anzeige lügt! So viel können wir unmöglich wiegen!

Spiegel-Check

Oder vielleicht doch? Der Spiegel zeigt uns die grausame Wahrheit: Unser Po sieht in der Sporthose dick aus und die kleinen Bauchröllchen zeichnen sich unter dem engen Shirt deutlich ab. Argh!

Die Technik und ich

Wie stellt man dieses blöde Gerät nochmal ein? Der letzte Fitnessstudiobesuch ist doch noch gar nicht so lange her, aber Crosstrainer und Laufband haben viel zu viele Knöpfe, die alle nicht das machen, was wir wollen.

IST. DAS. ANSTRENGEND!

Uff! Jetzt ist es offiziell: Wir sind total aus der Form. Keine zehn Minuten auf dem Gerät und schon schmerzen die Beine und wir japsen nach Luft.

Großes Abchecken

Oh, heißer Typ auf acht Uhr! Sitzt die Frisur noch? Ach du meine Güte, was trägt denn das Mädel da vorne? Die Shorts sind für diese Beine vieeel zu kurz!

Langweilig!

Läster-Kino im Kopf ist nur kurzzeitig ein erfolgreiches Ablenkungsprogramm. Ab einem bestimmten Zeitpunkt ist es einfach nur noch LANGWEILIG auf dem Crosstrainer.

Vorzeitiges Abbrechen?

Eigentlich wollten wir ja mindestens 45 Minuten Ausdauertraining machen. Aber 30 Minuten reichen doch total aus, oder?

Igitt!

Insbesondere, weil gerade eine fette Wolke Eau de Schweiß vom Nachbarn herüberweht. Igitt!

Knackiger Po voraus

Hm, ein Typ mit echt knackigem Hintern geht vor uns aufs Laufband. Vielleicht ziehen wir die 45 Minuten doch durch ...

Wasser marsch!

Tropf, tropf: Wo kommt urplötzlich all der Schweiß her? Ist das ekelhaft!

Geschafft!

Endlich! Die 45 Minuten sind vorbei. Der Kopf ist puterrot, die Beine wackelig, aber wir haben durchgehalten! Yes!

Noch schnell Geräte?

Eigentlich müssten wir ja noch schnell Bauch, Arme und Po an den Geräten trainieren. Sieht aber voll aus. Und anstehen ist doof. Wir gehen lieber direkt Richtung Dusche.

Albtraum Umkleide

Hilfe, ich bin blind! Warum nur müssen manche Mädels alles splitterfasernackt machen?

Hunger

Wir haben Hunger, Hunger, Hunger! Holen wir uns auf dem Heimweg noch eine Pizza oder was beim Chinesen? Ist ja nicht so schlimm, oder? Schließlich waren wir ja beim Sport

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von Diane Buckstegge

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