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Fit & Gesund

Besser trainieren: Die besten Tipps fürs Cardio-Workout

von Diane Buckstegge Veröffentlicht am 14. Januar 2016

Sich 45 Minuten mal so richtig auszupowern ist großartig! Wir verraten dir, wie du das bestmögliche aus deinem Ausdauertraining rausholst.

Cardiotraining ist super für Körper und Seele. Du tust richtig viel für deine Gesundheit, verbrennst ein paar Kalorien und fühlst dich danach zwar müde, aber entspannt und sorgenfrei. Damit es sich richtig lohnt und du nichts falsch machst, solltest du die folgenden sieben Tipps beachten:

Intervalle

Um richtig viele Kalorien zu verbrennen, solltest du nicht immer in derselben Geschwindigkeit oder mit demselben Widerstand trainieren. Der Körper wird viel stärker gefordert, wenn du mal schneller, mal langsamer trainierst oder beim Crosstrainer bzw. dem Fitnessrad den Widerstand erhöhst.

Tipp: Probier mal verschiedene Zeitintervalle aus und trainier abwechselnd 3 Minuten mit einem schweren Intervall und 5 Minuten in deinem Normaltempo.

Abwechslung

Immer nur joggen gehen, sich auf dem Crosstrainer oder Fahrrad abzumühen, ist ziemlich langweilig. Ganz davon abgesehen, dass dann immer nur dieselben Muskelgruppen trainiert werden. Wechsel lieber ein wenig ab. Geh den einen Tag laufen, stell dich den nächsten auf den Crosstrainer, geh schwimmen oder mach einen Zumba-Kurs. Das macht mehr Spaß und du trainierst viele verschiedene Muskelgruppen.

Die richtigen Schuhe

Ein Paar Sportschuhe reicht? Nicht unbedingt. Gerade wenn du joggst oder walken gehst, solltest du dir spezielle Laufschuhe zulegen, die zu deinem Fuß passen und zum Boden, auf dem du läufst. Damit vermeidest du Gelenkbeschwerden. Für Crosstrainer, Rad und Aerobic-Kurs brauchst du keine speziellen Sportschuhe.

Trinken nicht vergessen

Da du beim Ausdauertraining sicherlich ganz schön ins Schwitzen kommst, solltest du ausreichend trinken. Hab immer eine Flasche mit Wasser dabei, am besten Stilles, das kann man besser trinken. Spezielle Sportlergetränke brauchst du nicht. Im Mineralwasser sind nämlich auch Mineralstoffe enthalten.

Frische Luft - ja oder nein?

Die einen schwören auf Training an der frischen Luft - egal wie das Wetter ist. Die anderen trainieren lieber im Studio. Beides ist ok. Man kann auch im Winter draußen Sport treiben, achte dann allerdings darauf, dass du ausreichend warme Kleidung trägst und nicht auskühlst.

Einen großen Vorteil hat Sport im Freien jedoch: Du tust was für dein Immunsystem und viele empfinden die frische Luft als angenehmer und entspannender.

Warm-up und Cool-down

Wenn du dich 45 Minuten auf dem Laufband abquälst, machen ein paar mehr Minuten nichts aus. Bevor du so richtig loslegst, solltest du dich kurz aufwärmen, um die Muskeln zu lockern. Es reicht, wenn du langsam mit dem Training anfängst und die Geschwindigkeit erst nach 5 Minuten steigerst. Hör am besten auch nicht abrupt auf, sondern lauf dich ein paar Minuten im gemäßigten Tempo aus bzw. schalte auf dem Crosstrainer oder Rad den Widerstand runter, bis sich dein Puls reguliert hat und du wieder normal atmest.

Die passende Musik

Mit Musik auf den Ohren macht Ausdauertraining viel mehr Spaß - und du wirst davon sogar zu Bestleistungen beflügelt. Besorg dir ein paar schnellere Lieblingslieder, sorg dafür, dass dein MP3-Player, iPod oder Handy sicher sitzt und dann kann's losgehen! Hier gibt's die beste Musik zum Joggen

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