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Fit & Gesund

Wir hassen sie! Die größten Nervensägen im Fitnessstudio

von Diane Buckstegge Veröffentlicht am 23. März 2014

Wir würden ja gern regelmäßig ins Fitnessstudio gehen. Wenn da nicht all diese Nervensägen wären, die uns gehörig auf den Keks gehen und Sport zu einem wahren Albtraum machen!

Und im Fitnessstudio tummeln sich so einige Nervensägen. Sie belegen die Geräte, machen sich in der Kabine breit, verstellen den Spiegel, verpesten die Luft oder nerven einfach, weil sie in einer Tour am Telefon hängen. Ätzend!

1) Der Stöhner

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Der Stöhner ist eine echte Plage. Statt zu Gewichten zu greifen, die er heben kann, sucht er sich viel zu schwere und stöhnt beim Heben bühnenreif.

2) Der Stinker

Gibt es etwas Schlimmeres als beißenden Schweißgeruch, der verhindert, dass wir atmen können? Wohl kaum.

3) Die lahme Schnecke

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20 Minuten auf einem Gerät sind ein bisschen lang - besonders, wenn man hauptsächlich mit SMS schreiben und Durch-die-Gegend-Gucken beschäftigt ist. Wir stehen uns währenddessen die Beine in den Bauch und sind genervt!

4) Der Poser

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Hach, was bin ich toll! Der Poser reckt und streckt sich vor dem Spiegel und checkt seine Muskeln aus jedem möglichen Winkel. Lächerlich!

5) Der Handy-Süchtling

Lautstark telefoniert er in einer Tour und nervt dabei seine Umgebung mit dem neuesten Klatsch und Tratsch - den wirklich NIEMAND hören will.

6) Der Vordrängler

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"Sorry, ich muss nach ganz vorn, weil ich sonst nichts sehe!" Die Tussis in der ersten Reihe sind jedem Kursbesucher ein wahrer Dorn im Auge. Sie biedern sich beim Trainer an, achten hauptsächlich darauf, dass das Make-up nicht verläuft, und kriegen nichts auf die Kette.

7) Der "Ich räum nichts weg"-Typ

Auch schön: Erst gefühlte 1000 Hanteln, Bänder und Matten um sich herum aufbauen und dann verschwinden, ohne den Kram wegzuräumen ...

8) Der Nackedei

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Igitt! Das wollen wir nun wirklich nicht sehen! Auf die Leute, die nackt ihre Haare föhnen oder sonstwas veranstalten, für das man sich erst was anziehen sollte, können wir sehr gut verzichten.

9) Der "Nicht ohne meinen Rasierer"-Typ

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Öffentliche Duschen sind zum Duschen da - nicht zum Singen, nicht zum Rasierer schwingen oder sonstigen Kram, den man so zuhause in der Dusche macht.

10) Der Breitmacher

Ist es denn zu viel verlangt, seinen Kram ein bisschen zur Seite zu räumen, wenn auch andere Leute die Bank benutzen wollen? Für einige Fitnessstudio-Besucher anscheinend schon ...

von Diane Buckstegge

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