Home / Living / Wohnen & Lifestyle / Saubere Sache! 8 berechtigte Gründe, warum Putzen gut für dich ist

Living

Saubere Sache! 8 berechtigte Gründe, warum Putzen gut für dich ist

von Esther Tomberg Veröffentlicht am 1. Mai 2016

Wir haben es alle schon einmal erlebt – die absolute Verzweiflung, wenn wir Stunden gebraucht haben, um gerade einmal den Backofen zu putzen. Da geht die Putz-Motivation schneller flöten als uns lieb sein dürfte. Wenn du also nächstes Mal beim Putzen Ansporn brauchst, dann atme einmal tief durch und wiederhole diesen Satz: Hausarbeit ist tatsächlich in vielerlei Hinsicht gut für meine körperliche und geistige Gesundheit. Ganz im Ernst, hier sind die besten Gründe dafür!

1. Es verbrennt Kalorien

Also, das ist ein wirklicher Pluspunkt! Nicht nur dein Haus ist am Ende picobello, du hast auch noch ordentlich was für deine Muckis getan. Schon mal darüber nachgedacht, wie viele von den empfohlenen 10.000 Schritten am Tag du schon allein beim Staubsaugen schaffst? Im Grunde genommen ist es ein komplettes Body-Workout, für das du dich niemals anmelden musstest. Wer hätte gedacht, dass du vom Bad schrubben einen Waschbrettbauch bekommen kannst? Überleg mal, was für einen Körper du an der Uni hättest haben können, wenn du damals nur mal die Küche geputzt hättest...

2. Es schützt dich vor Keimen

Eine saubere Toilette wird wirklich unterschätzt. Je sauberer die Toilette, umso weniger Bakterien können sich ausbreiten und umso wahrscheinlicher ist es, dass dein Badezimmer keimfrei bleibt. Aber wollen wir mal ehrlich sein, vor dem Toilette putzen, graut es einfach jedem...doch es muss wirklich nicht so schrecklich sein, wie man es sich vorstellt. Das Frische-Siegel von WC-Ente® lässt sich zum Beispiel einfach und hygienisch anwenden und bietet dir alle Vorteile eines herkömmlichen WC-Einhängers, ohne dabei Schmutz und Keime anzusammeln. Mit Hilfe des einzigartigen Haltergriffs wird ein Gel-Siegel – ohne die Toilette selber berühren zu müssen – in der Toilettenschüssel platziert. Dadurch wird dein WC mit jeder Spülung gereinigt und bleibt dauerhaft frisch. Das bedeutet, dass deine Toilette nicht nur sauber aussieht, sondern auch frei von Bakterien ist, und du sicher sein kannst, dass dein Badezimmer einer der saubersten Räume im Haus ist.

3. Es ist gut für dein geistiges Wohlbefinden

Wie wir alle wissen, hilft gegen die unaufhaltsame Unordnung in den eigenen vier Wänden nur das Putzen. Mit dem Saubermachen bauen wir nicht nur Stress ab, sondern wir sorgen auch für unsere geistige Gesundheit. Das Leben in einem unordentlichen Umfeld kann nämlich symptomatisch sein für eine Reihe von psychologischen Erkrankungen, einschließlich Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom und Depression. Eine vermehrte Unordnung kann auch ein Zeichen einer zwanghaften Verhaltensstörung sein (die übrigens durch eine kognitive Verhaltenstherapie behandelbar ist). Durch Aufräumen und Saubermachen kannst du also in deinem eigenen Haus besser entspannen und deinen Kopf frei machen für wichtigere Entscheidungen, wie zum Beispiel, was du dir später auf Netflix anschaust oder welches Eis von Ben and Jerry's du dir gönnen wirst...

4. Es hilft gegen Stress

Ob du es glaubst oder nicht, Saubermachen ist tatsächlich eine Wunderwaffe gegen Stress. Es ist reine Kopfsache. Staatliche Gesundheitsorganisationen empfehlen als einfachste Möglichkeit zum Abbau von Stress und Unruhe, in kleinen und beständigen Schritten das Leben wieder unter Kontrolle zu bekommen und den eigenen persönlichen Raum organisiert und aufgeräumt zu halten. Eine Studie der Florida State University hat sogar ergeben, dass das Üben von Achtsamkeit (grundsätzlich alles um sich herum bewusster wahrzunehmen) während einer einfachen Tätigkeit wie Abwaschen bei den Teilnehmern die Fähigkeit zum Umgang mit Stress verbesserte. Genau das machst du jetzt auch!

5. Es könnte dein Leben retten

Ein Bericht der amerikanischen Regierungsstelle für Produktsicherheit besagt, dass ein Feuer verursacht werden kann, wenn man das Flusensieb des Trockners nicht säubert. Hast du einen Trockner und den noch nie gesäubert? Dann nichts wie ran. Es scheint verrückt, in dieser Sache so pingelig zu sein, aber das Säubern des Flusensiebs ist wirklich ein Muss. Vor allem, wenn du besonders reinlich bist und sehr viel wäschst: je mehr du wäschst, umso mehr Flusen sammeln sich an. Mach das Ding sauber. Es ist ganz einfach!

6. Es macht dich glücklich

Zieh die Handschuhe an, steck das Haar hoch und schlüpf in die bequemste Hose, die du besitzt (denn damit erreichst du auch die hintersten Ecken). Endlich hast du die Gelegenheit zum ABSCHALTEN. Ernsthaft. Es ist die einzige Zeit, in der du dir in aller Ruhe einen Podcast ohne Unterbrechung anhören kannst, und das ist doch wirklich 50 schmutzige Häuser wert. Außerdem ist Bad schrubben bis zum Abwinken eine körperliche Aktivität, bei der jede Menge Glückshormone im Gehirn freigesetzt werden. Verbinde das mit deinem Lieblings-Podcast, deiner Lieblings-Playlist und -Jogginghose und einem anschließend makellosen Haus – eine echte Win-win-Situation.

7. Es hilft gegen Allergien

Zu viel Staub und Schmutz kann deiner Gesundheit schaden, vor allem, wenn du Allergien hast. In der Tat sagt die amerikanische Umweltschutzbehörde, dass die Luft im Innenraum bis zu fünfmal mehr belastet sein kann als draußen, aufgrund von Staubmilben, Schimmelpilz und Insektenskeletten. Wenn du Tiere und eine Abneigung gegen das Putzen hast, verdoppelt sich dieser Wert. Wenn du nicht mehr so viel niesen möchtest, beseitige einfach Staub und Schmutz.

8. Du könntest damit Geld sparen

Putzen könnte für dich zum echten Geldsegen werden. Denk an die Leute aus der Serie ‚Trödeltrupp‘ - wie glaubst du, haben sie ihre versteckten Wertsachen gefunden? Richtig! Durch Aufräumen und Saubermachen! Entrümple deinen Dachboden oder Keller, und vielleicht findest du etwas, das du zu Geld machen kannst - wäre das nicht eine tolle Überraschung? Ein extra Bündel Bares für den nächsten Urlaub, und alles nur, weil du dich entschlossen hast, mal eine richtige Putzorgie zu veranstalten!

Magst du Putzen? Schreib uns bei Twitter warum! @gofeminin_de

von Esther Tomberg