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Morgenmuffel? Mit DIESEN Tipps könnt ihr morgens besser aufstehen

Video von esther.pistorius Veröffentlicht am 21. Mai 2019

Besonders morgens vor der Arbeit fällt es vielen extrem schwer, aus dem Bett zu kommen. Wir verraten euch, mit welchen Tricks ihr viel einfacher aufstehen könnt.

von Jessica Stolz

Für die meisten von uns ist die Geheimwaffe gegen Müdigkeit Kaffee. Und ja - Kaffee hilft auch wirklich sehr gut, um wach zu werden. Aber was macht man, wenn man morgens so müde ist, dass man erst gar nicht aus dem Bett kommt. Nicht mal, um sich einen Kaffee zu machen? Wir verraten euch sieben gute Tricks, um morgens leichter aufstehen zu können.

Tipp #1: Bye, bye Schlummer-Funktion

Wir alle kennen es: Der Wecker klingelt morgens und wir drücken immer und immer wieder auf die Schlummer-Taste, bis wir uns irgendwann schweren Herzens dazu zwingen müssen aufzustehen. Und genau das ist überhaupt nicht gut. Viel besser ist es, den Wecker um die Uhrzeit zu stellen, zu der man tatsächlich aufstehen möchte.

Das ständige Gewecktwerden und dann wieder Einschlafen verwirrt den Körper nämlich. Stellt euren Wecker also lieber etwas später und steht dann aber direkt beim ersten Klingeln auf. So habt ihr nicht nur ein paar Minuten „echten Schlaf“ dazugewonnen, sondern das direkte Aufstehen ist auch deutlich effektiver und gesünder als die Schlummer-Variante. Probiert es einfach mal aus! Die optimale Schlafzeit beträgt übrigens sieben bis neun Stunden.

Tipp #2: Fitness-Tracker als Wecker

Klingt erstmal seltsam, ist aber eigentlich die optimalste Art geweckt zu werden. Wie wir ja wissen, hat jeder von uns verschiedene Schlafphasen: Tiefschlafphasen, Leichtschlafphasen und Wachphasen. Als besonders schwer nehmen wir das Aufstehen wahr, wenn uns der Wecker aus der Tiefschlafphase reißt. Die Lösung: Ein Fitnesstracker. Dieser überwacht eure Schlafphasen und sorgt dafür, dass ihr morgens in eurer Leichtschlafphase geweckt werdet. Ein weiterer Pluspunkt: Der Tracker hat keinen schrillen Weck-Ton, sondern funktioniert mit völlig geräuschlosen Impulsen an eurem Handgelenk. Ist auf jeden Fall einen Versuch wert!

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Tipp #3: Lichtwecker

Ihr seid kein Fan davon, nachts ein Armband zu tragen und vertraut den Impulsen nicht so ganz? Keine Sorge, es gibt noch eine andere tolle Möglichkeit geweckt zu werden - und das ebenfalls ohne den typisch unangenehmen Weck-Ton. Und zwar mit einem Lichtwecker.

Dieser simuliert einen Sonnenaufgang - und das funktioniert so: Innerhalb von 30 Minuten wird das Licht des Weckers immer heller, bis ihr davon wach werdet. Euer Körper hat das Gefühl, von der Sonne geweckt zu werden, selbst wenn es morgens noch stockduster draußen ist. Deshalb ist diese Weckfunktion sehr natürlich. Wollt ihr euch nicht allein auf die Helligkeit als Wecker verlassen, gibt es ebenfalls einen Radiosound oder Naturklänge, von denen ihr euch zusätzlich wecken lassen könnt. We like!

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Tipp #4: Musik hören

Auch Musik kann euch enorm dabei helfen, morgens besser aus dem Bett zu kommen. Schaltet direkt nachdem ihr wach werdet eure Handymusik oder das Radio an. Gebt euch ruhig ein paar Minuten Zeit aufzustehen. Ihr werdet sehen, dass ihr durch Musik viel besser wach werdet, motivierter seid und bessere Laune bekommt.

Tipp #5: Die richtige Raumtemperatur

Ist euch schon mal aufgefallen, dass es einem morgens besonders schwer fällt aufzustehen, wenn es im Raum kalt ist, unter der Decke hingegen gemütlich warm? Achtet darauf, dass es in eurem Schlafraum nicht zu kühl ist. Aber auch zu warm sollte es nicht sein - stickige Heizungsluft kann nämlich Kopfschmerzen verursachen und einen abends daran hindern, gut einzuschlafen. Die optimale Zimmertemperatur zum Schlafen liegt zwischen 18 und 22 Grad.

Im Video: Besser schlafen dank Feng Shui

Tipp #5: Am Abend vorher auf Koffein verzichten

Ja, Koffein hilft definitiv dabei wacher zu werden. Und das ist auch gut so - zumindest morgens. Koffein am Abend hingegen sorgt dafür, dass ihr erst spät einschlafen könnt oder euer Schlaf sehr unruhig ist. Auch Stunden nach dem Konsum kann das Koffein nämlich noch Einfluss auf euren Schlaf haben. Tipp: Verzichtet ab 17 Uhr auf Kaffee, Cola, schwarzen Tee und Co. Ihr werdet sehen, dass ihr so besser schlaft und morgens viel leichter aus dem Bett kommt.

Tipp #6: Großes Glas Wasser trinken

Viele von uns trinken morgens eine große Tasse Kaffee, um wach zu werden. Doch den bringt uns nur selten jemand direkt ans Bett. Was ebenfalls dabei hilft wacher zu werden, ist ein großes Glas Wasser. Das könnt ihr euch schon am Abend vorher neben euer Bett stellen und direkt trinken, wenn ihr wach werdet. Nachts "trocknet" der Körper nämlich aus - Wasser direkt nach dem Aufstehen füllt diesen Wassermangel auf und bringt euren Kreislauf in Schwung.

Tipp #7: Fangbarer Wecker

Wenn wirklich so gar nichts hilft, haben wir noch ein lustiges Gadget, welches euch garantiert beim Aufstehen morgens helfen wird. Und zwar einen Wecker, der wegläuft. Ja, ihr habt richtig gelesen. Es gibt einen Wecker auf Rädern, der morgens zu einer eingestellten Uhrzeit piepst und wegfährt. Das piepsen hört erst auf, wenn ihr den Wecker eingefangen habt. Wir finden: Eine wirklich super witzige Idee!

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