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Rosen im Mai pflanzen: Dieser Zeitpunkt ist besser geeignet

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Mit diesen Tipps rettest du Hochbeet, Pflanzenkübel und Co vor Schädlingen.

Wer Rosen in seinem Garten pflanzen will, sollte ein paar wichtige Dinge berücksichtigen, um das Wachstum der schönen Blumen anzuregen.

Rosen gehören zu den schönsten und beliebtesten Zierpflanzen. Sie anzupflanzen, kann manch eine*n Hobbygärtner*in aber schon mal vor eine mehr oder weniger große Herausforderung stellen. Besonders der Zeitpunkt der Anpflanzung ist entscheidend.

Wann ihr Rosen am besten pflanzt und was ihr außerdem beachten solltet, erfahrt ihr hier.

Rosen pflanzen: Welche Jahreszeit eignet sich am besten?

Je nach Rosenart unterscheiden sich die Bedürfnisse der Pflanzen in Bezug auf den optimalen Pflanzzeitpunkt. Es gibt Rosen, die mit Erdballen geliefert werden, die sogenannten Containerrosen und solche, die wurzelnackt geliefert werden. Gerade in Bezug auf die beste Bepflanzungszeit ist dieser Unterschied entscheidend.

Generell pflanzt man Rosen am besten im Herbst. Gerade die Pflanzen ohne Erdballen können dann während des Winters ihre Wurzeln ausbreiten. Aber auch im Frühjahr ist die Bepflanzung noch in Ordnung. Dennoch sollte man sich bei Rosen ohne Erdballen auf die Pflanzzeit im Herbst oder im Frühjahr beschränken.

Kurz vor und kurz nach dem Winter befinden sich die Pflanzen nämlich noch in einem winterlichen Ruhezustand. Für die Rosen bedeutet eine Umpflanzung dadurch weniger Stress als beispielsweise im Sommer. In den Sommermonaten kann es nämlich viel eher zu einem „Pflanzschock“ kommen.

Containerrosen sind unkomplizierter bei der Bepflanzung und können ganzjährig gepflanzt werden. Allerdings gelten sie dafür als weniger wachstumsstark und weniger langlebig. Nur bei sehr trockenem Wetter im Hochsommer sollte man auf die Bepflanzung verzichten. Dennoch gilt auch für sie: Mai, Juni und September ist die beste Zeit für die Anpflanzung.

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Rosen pflanzen mit und ohne Erdballen: Darauf solltest du achten

Sollen die Rosen üppig blühen, benötigen einen sonnigen Standort und haben gerade am Anfang einen hohen Wasserbedarf. Die wurzelnackten Rosen sollten vor der Bepflanzung leicht beschnitten werden. Das heißt, sie sollten mithilfe einer scharfen Gartenschere (gibt’s hier bei Amazon)* von abgestorbenen Wurzeln befreit und vorsichtig gereinigt werden.

Rosen benötigen vor dem Pflanzen eine ausreichende Bewässerung. Haben die Rosen keinen Ballen, sollten sie vorab in Wasser getaucht werden. Hierzu die beschnittenen Rosen über Nacht in einen Eimer stellen. Auch die Rosen mit Erdballen können vor der Pflanzung in Wasser gesetzt werden.

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Vor dem Einpflanzen, sollte der Boden gelockert werden und ein Loch ausgehoben werden, das doppelt so groß ist wie das Wurzelwerk der Pflanze. Anschließend wird die Rose in die Erde gesetzt. Hier unbedingt darauf achten, dass die Rose nicht viel zu tief in die Erde gesetzt wird. Zu hoch sollte es aber auch nicht sein, damit sie Frost im Winter Stand hält.

Das Loch kann anschließend mit Kompost und Erde aufgefüllt werden. Danach wird die Erde etwas leicht angedrückt und die Pflanze gewässert. Im Anschluss sollte die Erde noch ein wenig angehäuft werden, damit die Rose einen sicheren Stand hat.

Achtung! Bei der Frage, ob man die Rosen gleich bei der Anpflanzphase düngen sollte, scheiden sich die Geister. Während die einen empfehlen, die Rosen gleich bei der Pflanzung mit Kompost und Erde zu umgeben, empfehlen die anderen gegenteiliges, damit die Pflanze auf der Suche nach Nährstoffen tiefere Wurzeln schlägt.

Soll die neue Rose eine alte ersetzen, empfiehlt es sich eine spezielle Unterstützung durch „Effektive Mikroorganismen“ hinzuzufügen, damit die neue Rose einen guten Start hat.

Empfehlung: Auf dem YouTube-Kanal von Landhaus Ettenbühl findet ihr viele hilfreiche Tipps um Tricks zum Thema Rosen.

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